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Weihnachtsmarkt in Hagen

Folgenden Weihnachtsmarkt in Hagen und Umgebung haben wir in unserer Datenbank für Weihnachtsmärkte gefunden:

Westfalenpost: Der Staat darf nicht versagen / Kommentar von Martin Korte zum Fall Anis Amri | Pressemitteilung Westfalenpost
Hagen (ots) - Wie müssen sich die Angehörigen der Toten fühlen? Was denken wohl die Verletzten des Anschlags? Die Traumatisierten? Die so genannte Aufarbeitung des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentats dürfte ihr Vertrauen in den Rechtsstaat in Schutt und Asche legen. Und unseres auch. Die im Raum stehenden Vorwürfe sind ungeheuerlich: Wenn es zutrifft, dass Anis Amri wegen massiver Drogendelikte vor seiner abscheulichen Tat hätte festgenommen werden können, spielt das all jenen in die Karten, die immer wieder behaupten, der Staat greife nicht hart genug gegen Kriminelle durch. Nicht nur in diesem Fall fällt es schwer, Gegenargumente zu finden. Sollten Mitarbeiter des Berliner Landeskriminalamtes versucht haben, Akten zu manipulieren, wiegt das mindestens ebenso schwer. Der Verdacht muss schonungslos aufgeklärt werden. Die Bürger haben die Nase voll davon, dass die Verantwortlichen bei der Suche nach Schuldigen immer mit dem Finger auf andere zeigen - so wie es in Nordrhein-Westfalen geschieht. Vielleicht macht es der Berliner Senat ja besser; die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ist jedenfalls das Mindeste, das Deutschland den Opfern schuldig ist. Behördenversagen darf nicht zum Staatsversagen werden. Pressekontakt: Westfalenpost

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PM vom 19.05.2017 für Hagen


Westfalenpost: Jost Lübben´zur Jahreswende | Pressemitteilung Westfalenpost
Hagen (ots) - Das Jahr 2016 geht zu Ende. Und es hat Deutschland verändert. Spätestens seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit zahlreichen Toten und Verletzten ist klar: Die stille Hoffnung, unser Land könnte von Attentaten verschont bleiben, war trügerisch. Es hat sich nicht ausgezahlt, sich nicht militärisch in die Konflikte in Ländern wie Syrien oder dem Irak einzumischen. Die Terroristen der IS nehmen darauf keine Rücksicht, sie honorieren die deutsche Zurückhaltung nicht. Der Grund ist einfach: Das Ziel dieser Verbrecher sind nicht einzelne Länder, sondern die Demokratie, die Freiheit grundsätzlich. Deshalb ist es richtig, neu über unsere Sicherheit zu diskutieren. In den Parlamenten und in der Gesellschaft muss darüber gesprochen werden, ob wir uns besser schützen müssen - dazu gehören Themen wie eine Videoüberwachung an zentralen Punkten und selbstverständlich auch die Frage, ob wir Menschen, die zu uns kommen, nur noch dann aufnehmen, wenn wir wissen, wer sie sind. Die Ereignisse haben die etwas gemütliche deutsche Demokratie überrollt. Wir erleben im Inland in vielen Städten und Gemeinden Auswüchse der Gewalt, wie wir sie nicht für möglich gehalten haben. Zum Umgang damit gehört auch, die Täter beim Namen zu nennen. Es ist deshalb richtig, dass Medien ihren Lesern in jedem Einzelfall soviel Informationen mitteilen, wie es möglich ist. Europa ist kein Selbstgänger Die Gewalt zeigt der deutschen Politik auch im Ausland die Grenzen ihres Einflusses auf. Das wohl gravierendste Beispiel haben wir in der syrischen Stadt Aleppo erlebt. Wenn andere Länder bereit sind, ihre Interessen mit massiver Waffengewalt rücksichtslos durchzusetzen, dann hilft die Strategie des "im Gespräch bleiben" nicht mehr. Die Einsicht lautet: Die Zeit ist vorbei, in der Deutschland mit Hinweis auf die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg Zurückhaltung üben konnte. Die anderen kämpfen nicht mehr, um uns zu verteidigen. Ohne stärkere Investitionen in den Verteidigungsetat geht es nicht. Europa ist kein Selbstgänger. Diese Gemeinschaft kann auch schrumpfen. Das haben wir 2016 gelernt, das hat uns das britische Brexit-Referendum wie ein Schock vor Augen geführt. Doch nicht nur das: Es fehlten auch Beweise dafür, dass in der Europäischen Union deren Teilnehmer Werte und Lasten teilen. Nur eine Handvoll Länder war überhaupt bereit, Flüchtlinge aufzunehmen. Ein Skandal. Die viele Jahrzehnte so stabile Beziehung zu den USA steht nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten vor einer großen Bewährungsprobe. Niemand weiß genau, wie er sich gegenüber Deutschland und Europa positionieren wird. Eine Herausforderung für uns alle Schließlich: Unsere Demokratie scheint weniger stabil als wir alle lange geglaubt haben. Die Wähler wenden sich von den etablierten Parteien ab und entscheiden sich in erheblicher Zahl für Rechtspopulisten. Das Internet kann ganz offensichtlich manipuliert werden. Offenbar können sogar ausländische Regierungen übers Netz Einfluss auf Wahlen nehmen. All das beweist: Das Jahr 2017 mit der Landtagswahl in NRW und der Bundestagswahl wird eine große Herausforderung für die deutsche Politik und damit für uns alle. Wir benötigen eine Antwort, die Entschlossenheit zeigt, aber so schwer zu geben ist. Wie verteidigen wir unsere Werte konsequent, wenn andere unsere Spielregeln ignorieren? Und wie bleiben wir uns dabei treu? Wir brauchen eine neue Haltung. Pressekontakt: Westfalenpost

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PM vom 31.12.2016 für Hagen


Westfalenpost: Torsten Berninghaus zum Weihnachtsfest | Pressemitteilung Westfalenpost
Hagen (ots) - Seit dem Anschlag von Berlin konnte von einer friedvollen Adventszeit keine Rede mehr sein. Trauer, Betroffenheit und Angst - vielleicht auch Wut beeinträchtigten die Freude auf eines der Hauptfeste des Kirchenjahres. Das personifizierte Böse, so könnte man meinen, hat die Freude und die göttliche Botschaft dieser Zeit versucht zu zerstören. Es ist kein Zufall, dass der feige Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz einem Symbol christlicher Freude galt. Denn die Weihnachtsmärkte stehen für die Begegnung von Menschen, für die Beziehungen untereinander. Im Advent wollen wir eigentlich unsere Herzen bereitmachen, um zu feiern, dass Gott uns in einem kleinen Kind begegnet. Angriff auf die christliche Botschaft Mitten in diese Stimmung krachte der Attentäter mit dem Sattelschlepper. Sein Ziel war es, Angst und Schrecken zu verbreiten. Niemand sollte sich mehr sicher fühlen. Das Vertrauen in Staat und Mitmenschen sollte unterminiert werden. So war es in Berlin. So war es zuletzt aber auch in Nizza, Paris oder Brüssel. All diese Anschläge stellen die freiheitliche Grundordnung der westlichen Welt auf die Probe. Jetzt steht außerdem die christliche Botschaft der Liebe auf dem Prüfstand. Verantwortung für unsere Gesellschaft Als mündige Demokraten und mündige Christen tragen wir Verantwortung für unsere Gesellschaft. Wir bestimmen selbst, wie wir in Zukunft leben wollen. Wir können selbst steuern, ob die Düsternis, die Wut und der Hass die Oberhand gewinnen in unseren Herzen. Oder ob wir besonnen und angemessen reagieren auf diese Tat. Dazu gehört selbstverständlich die Verfolgung und Bestrafung der Täter und Hintermänner. Dazu gehört aber auch, dass der Staat seine Bürger und Grenzen schützt. Ob dies ausreichend geschieht? Die Zweifel wachsen. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit versuchten die ersten bereits kurz nach der Tat, politisches Kapital aus dem Anschlag von Berlin zu schlagen. Ein Gefühl der Ohnmacht Bei den Bürgern bleibt ein Gefühl der Ohnmacht zurück. Die Parteien wiederholen die ebenso bekannten wie zutreffenden Argumente: Wer nach Deutschland kommt, weil er verfolgt wird, genießt unseren Schutz. Das ist richtig und wichtig - und hat Verfassungsrang. Andererseits braucht es ordentliche Überprüfungen, die sicherstellen, dass nicht Terroristen statt Flüchtlinge Zutritt bekommen in unser Land. Nur wenn diese Kontrollen gewährleistet sind, kann Vertrauen wachsen und am Ende auch Integration gelingen. Das Gegenteil allerdings mag man sich kaum vorstellen. Was wäre das für eine Welt, in der sich die Staaten und Menschen abschotten und einigeln? Eine Welt der Ungnade, der Selbstgerechtigkeit und der Verachtung. Es wäre eine Welt, in der die Angst das Handeln bestimmt. Eine Welt der Verengung und vor allem eine Welt der Unfreiheit. Gemeinschaft und Zusammenhalt Heute aber ist Weihnachten. In den Kirchen wird die älteste und berühmteste Geschichte der Welt gelesen. Eine Geschichte voller Hoffnung, Güte und Liebe. Eine Geschichte, die die Herzen wärmt. Bei den Gottesdiensten und den vielen privaten Feiern erleben wir in diesen Tagen das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Das sind die Werte, die am Ende stärker sind als der Terror. Pressekontakt: Westfalenpost

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PM vom 24.12.2016 für Hagen


Westfalenpost: Kommentar zum Anschlag von Berlin | Pressemitteilung Westfalenpost
Hagen (ots) - Die furchtbare Tat macht uns sprach- und hilflos. Zwölf unschuldige Menschen mussten sterben, viele wurden verletzt. Sie wollten sich in Berlin mit einem gemütlichen Abend auf das Weihnachtsfest einstimmen, mit Familie und Freunden Zeit verbringen. Es hätte auch jeder andere Ort, jede andere Stadt sein können - in Deutschland, in Europa, in den USA. Überall auf der Welt. Es ist schwer, sich gegen das Gefühl der Angst und der Ohnmacht zu wehren, das sich in uns breit macht. Genau das ist es, was die Täter in uns auslösen wollen. Wir sollen uns nicht mehr sicher fühlen, sondern wissen, dass uns der Terror jeden Tag erreichen kann. Das aber wissen wir schon längst. Wir wissen es seit den furchtbaren Ereignissen von Nizza, Paris und anderen Städten. Wir wissen es, seitdem fanatische Einzeltäter in Zügen Menschen mit der Axt angreifen und auf Volksfesten sich selbst und andere in die Luft sprengen wollen. Wir wissen es aber auch, seitdem die Sicherheitsbehörden in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Anschläge vereiteln konnten. Doch was bedeutet das für unser Leben? Wie sollen wir uns schützen? Wie sollen wir uns wehren? Überall in Deutschland nahm die Polizeipräsenz gestern extrem zu. Auf den Weihnachtsmärkten zeigten sich Uniformierte mit Maschinenpistolen, Einsatzfahrzeuge standen an den Eingangsbereichen. Sie vermitteln uns ein Gefühl von Sicherheit. Tatsächlich ist es wohl so, dass uns diese Demonstration eher unsere Verletzlichkeit zeigt. Es ist ein Hinweis darauf, was wir in Kauf nehmen müssen, um weiter mehr oder weniger unbeschwert leben zu können. Denn die absolute Sicherheit lässt sich nicht erzwingen. Diese Erkenntnis ist jedoch kein Grund, nicht mehr auf Weihnachtsmärkte oder Konzerte zu gehen. Im Gegenteil. Ganz sicher ist der Hass nicht das Gefühl, das wir - die potenziellen Opfer - mit den Tätern gemein haben sollten. Sie haben es nicht verdient, dass wir uns mit Ihnen auf eine Stufe stellen. Wir sollten Ihnen auch nicht den Gefallen tun, all jenen mit Ablehnung zu begegnen, die aus anderen Ländern zu uns kommen. Denn die allermeisten tun dies, weil sie Schutz suchen. Diejenigen aber, die unserer Gesellschaft schaden wollen, müssen wissen, dass wir uns mit aller Kraft dagegen wehren. Aus diesem Grund ist es richtig und vernünftig, Gesetze zu beschließen, die dabei helfen, schnell und konsequent zu reagieren. Das ist in den vergangenen Monaten geschehen. Jede Partei, die das ignoriert oder die Attentate instrumentalisiert, schadet uns allen. Schließlich: Es ist auch vernünftig, trotz allem gelassen zu bleiben. Ein Beispiel: Gestern Abend wurde der Kölner Hauptbahnhof wegen einer Bombendrohung gesperrt. Züge konnten nicht einfahren und standen irgendwo auf freier Strecke. Ich saß in einem von ihnen. Mit mir Menschen aus ganz offensichtlich verschiedenen Ländern, die gemeinsam zum Warten verdammt waren. Sie taten das nicht still, sondern sprachen miteinander über ihre Gedanken angesichts der Berliner Ereignisse. Einer berichtete von seinem früheren Dasein im Iran und warum er stolz ist, in unserem Land leben zu dürfen. Zum Beispiel, weil hier alle Menschen Rechte haben. Die Demokratie ist stark. Das sollten wir nie vergessen. Pressekontakt: Westfalenpost

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PM vom 21.12.2016 für Hagen



Es wurden leider keine aktuellen Termine 2014 für einen Weihnachtsmarkt in Hagen gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2013 für einen Weihnachtsmarkt in Hagen gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2012 für einen Weihnachtsmarkt in Hagen gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2011 für einen Weihnachtsmarkt in Hagen gefunden.





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, wo und wann in Hagen Weihnachtsmärkte stattgefunden haben:
Keine vergangenen Weihnachtsmärkte in Hagen im Archiv gefunden


Städte in der Nähe von :
herdecke (4.3km), wetter (8.3km), gevelsberg (10.6km), ennepetal (12km), witten (13.1km), dortmund (15.3km), schwerte (15.3km), schwelm (19.4km), schalksmuehle (20.1km),



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