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Weihnachtsmarkt in Bonn

Folgenden Weihnachtsmarkt in Bonn und Umgebung haben wir in unserer Datenbank für Weihnachtsmärkte gefunden:

In 72 Metern Höhe über dem Bonner Weihnachtsmarkt
06.07. 2018
BN - Einen besonders langen Schatten wirft der Weihnachtsmarkt in der Bonner Innenstadt in diesem Jahr voraus. Denn der Markt, der 2018 bereits zum 50. Mal in dieser Form stattfindet, wartet mit einem echten Höhe-Punkt auf: Der von Pützchens Markt bekannte Aussichtsturm "City Skyliner" kommt als vermutlich höchste Weihnachtskerze der Welt nach Bonn.
Platziert wird das 81 Meter hohe Fahrgeschäft, das zuletzt 2017 auf dem Jubiläumsjahrmarkt in Pützchen zu Gast war, auf dem Remigiusplatz in unmittelbarer Nähe zum Weihnachtsmarkt. Dieser wird vom 23. November bis 23. Dezember 2018 wieder auf den bekannten Plätzen in der Innenstadt stattfinden.
60 Personen finden in der barrierefrei zugänglichen, gläsernen Aussichtskabine des "City Skyliner" Platz. Diese bietet nach gemütlicher Fahrt aus 72 Metern Höhe einen beeindruckenden 360-Grad-Rundumblick über das vorweihnachtliche Treiben und die Sehenswürdigkeiten in der Bonner Innenstadt bis ins Umland. Festlich dekoriert und illuminiert wird der Turm zudem weithin sichtbarer Blickfang des Marktes sein.
Marktleiter Harald Borchert freut sich, dass es gelungen ist, diese besondere Attraktion zu gewinnen: "Der Turm stand im Advent unter anderem schon in London, Brüssel und Paris. Dass sich der Betreiber unter zahlreichen großen deutschen Weihnachtsmärkten für Bonn entschieden hat, ist eine schöne Bestätigung für den ausgezeichneten Ruf unseres stimmungsvollen und traditionsreichen Weihnachtsmarktes."
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 07.07.2018 für Bonn


Big-Band-Klänge eröffnen den Bonner Weihnachtsmarkt
14.11. 2017
Goldenes Licht, duftende Spezialitäten und Kunsthandwerk: 29 Tage lang bringt der Weihnachtsmarkt Adventsstimmung in die Bonner Innenstadt. Der vom Leistungszentrum Märkte der Stadtverwaltung organisierte Markt findet von Freitag, 24. November, bis Samstag, 23. Dezember, statt. Am Totensonntag, 26. November, bleibt er geschlossen.
BN - Alle Jahre wieder verströmen Lebkuchen und Glühwein ihre verlockenden Düfte auf den Weihnachtsmärkten in der Bonner Innenstadt und den Stadtteilen. Wenn es draußen kalt und dunkel ist, verwandeln sich die Plätze in der City wieder in goldenes Licht getauchte kleine "Weihnachtsdörfer". Der Weihnachtsmarkt Bonn in der Innenstadt beginnt in diesem Jahr am Freitag, 24. November 2017, und endet am Samstag, 23. Dezember 2017. Die Verkaufsstände bleiben am Totensonntag, 26. November 2017, ganztägig geschlossen. Die Verkaufshütten sind damit an 29 Tagen geöffnet.
Offiziell eröffnet wird der Bonner Weihnachtsmarkt am Freitag, 24. November 2017, um 17 Uhr am Sterntor durch Bezirksbürgermeisterin Brigitta Poppe-Reiners. Musikalisch untermalt wird die Eröffnung von der Big Band der Musikschule Bonn unter der Leitung von Shawn Spicer.
Die Verkaufsstände auf dem Weihnachtsmarkt sind täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Die Imbiss- und Ausschankbetriebe bleiben länger offen, und zwar sonntags bis donnerstags von 11 bis 21.30 Uhr sowie freitags und samstags von 11 bis 22.30 Uhr. Am 17. Dezember lädt der Bonner Einzelhandel in die Innenstadt zum Weihnachtsshopping am verkaufsoffenen Sonntag ein.
Traditionell präsentiert sich der Markt auf dem Münsterplatz, Bottlerplatz, Friedensplatz sowie in den Anbindungen zwischen den einzelnen Plätzen in der Windeckstraße und der Vivatsgasse. Aber auch die Poststraße lockt die Besucherinnen und Besucher wieder in die vorweihnachtliche Innenstadt. Auf dem Mülheimer Platz dreht ein Kinderkarussell seine Runden. Das nostalgische Riesenrad wird als Blickfang wieder vor der Alten Post platziert. Während des Weihnachtsmarktes wird wieder das Beethovendenkmal auf dem Münsterplatz und zum ersten Mal die Bonn-Information in der Windeckstraße besonders illuminiert.
Aktionshaus für Kinder auf dem Münsterplatz
Auf dem Münsterplatz wird wieder ein Aktionshaus für Kinder stehen. Hier können Kinder ab sechs Jahren unter pädagogischer Anleitung und Betreuung von Montag bis Freitag jeweils von 16 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils von 13 bis 19 Uhr spielen, malen, basteln oder an anderen Aktionen teilnehmen. An vielen Tagen bieten auch Kunsthandwerker den Kindern in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Aktionshaus ein vielfältiges und zugleich interessantes kreatives Angebot. Die Teilnahme daran ist kostenfrei. Ein weiteres Angebot für Klein und Groß ist das Puppenspiel am Sterntor, das jeden Sonntag von 12 bis 12.45 Uhr stattfindet.
Die Kirchenmeile kann aufgrund der Sanierungsarbeiten am Bonner Münster in diesem Jahr nicht öffnen.
Warenangebot auf dem Weihnachtsmarkt
In diesem Jahr nehmen 185 Anbieter am Bonner Weihnachtsmarkt teil. Der Besucher findet ein sehr vielseitiges Angebot an Kunsthandwerk vor und kann an vielen Ständen den Kunsthandwerkern bei der Arbeit zuschauen.
Alle Verkaufshütten werden einheitlich stimmungsvoll mit gelbem Licht beleuchtet und mit reichlich weihnachtlicher Dekoration geschmückt sein. Auf einem im Giebel angebrachten ovalen Schild wird auf das jeweilige Warenangebot hingewiesen.
Altertümliches Blechspielzeug, nostalgische Blechschilder und Werbetafeln, Holzkunst und Holzspielzeug, Duft- und Lichthäuser, Kaleidoskope aus aller Welt, Glaskunst - von der Weihnachtsbaumkugel bis zur Glasgravierung, Puppen, Puppenkleider und Puppenzubehör sind dabei ebenso zu finden wie Aquarelle und Handzeichnungen - vielfach mit Bonner Motiven, Seidenmalerei, Zier- und Gebrauchskeramikerzeugnisse, Korbwaren, Kalligraphie-Artikel, verschiedene Weihnachts- und Motivkerzen, Imkereiprodukte, Schmuck in vielfältigen Variationen sowie Bastelzubehör und ausgefallene Spiele.
Geschenke aus der Küche bieten Liköre und Lebensmittelspezialitäten, Senfprodukte und Honig.
Neben afrikanischem Kunsthandwerk aus Kenia und traditioneller erzgebirgischer Volkskunst bieten die Händler beispielsweise auch Mineralien, Krippen und Krippenzubehör, handgefertigte Seifen und Wärmekuscheltiere an. Das im vergangenen Jahr erstmalig vertretene "Haus der Sinne" wird seine Besucher wieder auf dem Münsterplatz "musikalisch, klingend, spielerisch" verzaubern. Das Angebot umfasst Leuchtobjekte, Klangspiele sowie Musikinstrumente, die auch ausprobiert werden können.
Reibekuchen, Glühwein, Crêpes & Co.
Das Angebot der kulinarischen Genüsse ist reichhaltig. Klassische Speisen wie Reibekuchen, Bratwurst und Pommes Frites sind ebenso zu finden wie verschiedene Spezialitäten aus dem Naturkostangebot und Leckereien aus Laugengebäck und ungarische Langos.
Auch wird es in diesem Jahr wieder Imbissbetriebe auf dem Weihnachtsmarkt geben, die Bio-Produkte anbieten. Die beliebten Schwäbischen Dinnede werden dem vielfältigen Essensangebot ebenfalls erhalten bleiben. Neu ist in diesem Jahr ein Stand mit Hirtenbrot und Hüttenkäse. Neben einem Fischimbiss wird es auch wieder einen Stand mit Flammlachs geben.
Mit süßen Speiseangeboten locken die Waffelbäckerei, die Crêperien, Bratapfel- und Pfannkuchenanbieter sowie die Poffertjesstände. Neben den klassischen Süßwaren wird es auch wieder Bio-Mandeln im Angebot geben. Heiße Maronen gehören traditionell zum Weihnachtsmarktangebot wie Glühwein und der Duft von Lebkuchen. In diesem Jahr wieder vertreten sind eine Spekulatius-Bäckerei und eine Bonbon-Manufaktur.
Eine der beliebten Glühweinpyramiden wird aufgrund der guten Erfahrungen aus den Vorjahren wieder auf dem Friedensplatz platziert, damit die Passierbarkeit der Sternstraße und der Rundumlauf auf diesem Platz gewährleistet ist.
Eislauffreunde können auf der 1100 Quadratmeter großen Eisbahn "Bonn On Ice" im Stadtgarten ihre Runden drehen. Die Eisbahn öffnet voraussichtlich am Mittwoch, 15. November 2017, geöffnet.
Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt
An den bewährten Sicherheitsstandards wird festgehalten. Nach den guten Erfahrungen aus den Vorjahren wird es neben der Anlaufstelle der Polizei gegenüber des Bonner Münsters, die täglich vor Ort sein wird, auch eine Anlaufstelle des Stadtordnungsdienstes geben, der in der Vivatsgasse unter dem "Kleinen Hain" vertreten ist. Des Weiteren wird in den Nachtstunden ein privater Sicherheitsdienst Kontrollgänge auf dem Weihnachtsmarktgelände durchführen und gleichzeitig eine Brandsicherheitswache stellen.
Ferner wird in diesem Jahr auch wieder eine Beschallungsanlage installiert, mit der im Bedarfsfall Durchsagen auf dem gesamten Veranstaltungsgelände gemacht werden können.
Der Weihnachtsmarkt Bonn sowie die Weihnachtsmärkte in den Stadtbezirken werden auf 200 Plakaten beworben, die in öffentlichen Einrichtungen ausgehängt werden. Des Weiteren werden 4000 deutsche und 1000 englische Flyer mit allen wichtigen Informationen rund um den Bonner Weihnachtsmarkt und das vorweihnachtliche Bonn verteilt. Diese Flyer informieren nicht nur Besucherinnen und Besucher in Bonn, sondern werden beispielsweise auch an Reiseveranstalter in den Niederlanden oder England versandt.
Alle Informationen zum Weihnachtsmarkt sowie das Faltblatt zum Download findet man unter www.bonn.de/@weihnachtsmarkt
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 15.11.2017 für Bonn


Kanalsanierung vom Münsterplatz bis zum Kaiserplatz
20.04. 2017
BN - Das Tiefbauamt der Stadt Bonn beginnt ab Dienstag, 25. April 2017, mit der Kanalsanierung vom Münsterplatz bis zum Kaiserplatz. Die Arbeiten erfolgen größtenteils unterirdisch, da die neuen Rohre in den alten Bestandskanal eingezogen werden. Allerdings müssen acht Baugruben ausgehoben werden, um diesen Einbau zu ermöglichen.
Außerdem ist die Baustelleneinrichtung im Bereich der Münsterkirche auf dem Münsterplatz vorgesehen. Behinderungen lassen sich daher aufgrund des Umfangs der Sanierung nicht vermeiden.
Es werden rund 105 Meter Kanal mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern und rund 175 Meter Rohre mit Eiprofil - 70 mal 105 Zentimeter - erneuert. Die Arbeiten sollen bis Mitte Dezember 2017 abgeschlossen sein. Die Baustelleneinrichtung am Münster wird bereits vorab - rechtzeitig zum Aufbau des Weihnachtsmarktes - wieder geräumt. Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 660 000 Euro.
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 21.04.2017 für Bonn


BERICHT AUS BONN: Schausteller tagen in Bonn
04.01. 2017
BONN - Rund 1300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet der Deutsche Schaustellerbund (DSB) zu seinem 68. Delegiertentag. Das weltweit größte Schaustellertreffen findet von Donnerstag, 12., bis Samstag, 14. Januar 2017, zum Auftakt des Jubiläumsjahres "650 Jahre Pützchens Markt" in Bonn statt.
Im World Conference Center Bonn beraten die Delegierten vor allem verbandspolitische Themen und diskutieren aktuelle Volksfesttrends sowie politische Herausforderungen für das Gewerbe. Volksfeste und Weihnachtsmärkte sind die Besuchermagnete Nummer 1 der deutschen Freizeitwirtschaft und ein Stück lebendiger Traditionskultur mit weitreichenden wirtschaftlichen Effekten.
Zur traditionellen Großkundgebung im World CC Bonn mit anschließendem Kommersabend im Maritim Hotel hat die Berufsspitzenorganisation der Schausteller in Deutschland prominente Gäste eingeladen, darunter Bundesminister Peter Altmaier, die Präsidentin des nordrhein-westfälischen Landtages, Carina Gödecke, und die Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann.
Oberbürgermeister Ashok Sridharan freut sich auf den Besuch: "Der Deutsche Schaustellerbund hat sich zur Aufgabe gemacht, traditionelle Jahrmärkte, Kirmessen, Volksfeste und Weihnachtsmärkte zu erhalten und zu fördern - da ist Bonn im 650. Jahr von Pützchens Markt genau der richtige Tagungsort, und ich heiße alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. Pützchens Markt ist ein Aushängeschild unserer Stadt und für viele Touristinnen und Touristen ein Anlass, um nach Bonn zu kommen. Diese Facette rheinischen Brauchtums werden wir deshalb auch in Zukunft in Ehren halten. "
Mit dem DSB-Delegiertentag startet Bonn ins Jubiläumsjahr "650 Jahre Pützchens Markt". Anlässlich der Tagung wirbt die Stadt mit Fahnen am Verkehrsknoten Autobahn 562/B9 (ehemaliger Platz der Vereinten Nationen), sogenannten Abspannern auf der B9 zwischen Koblenzer Tor und Museumsmeile sowie Bannern in Heussallee und Welckerstraße im Stadtbild für das Jubiläum.
Bonn feiert "650 Jahre Pützchens Markt"
Pützchens Markt gehört neben Rhein in Flammen und dem Weihnachtsmarkt zu den Aushängeschildern im Veranstaltungsprogramm der Stadt Bonn. Es ist mit rund einer Million Besucherinnen und Besuchern das besucherstärkste Event in Bonn. Das Jubiläum wird das ganze Jahr über gefeiert - sowohl im Stadtbezirk Beuel als auch in der Bonner Innenstadt. Neben der eigens gegründeten städtischen Projektgruppe und den Bonner Schaustellern sind Vereine, Kirchen, Schulen und Gewerbetreibende vor Ort in die Feierlichkeiten miteinbezogen.
Geplant sind unter anderem ein großes Bürgerfest für Vereine, Anwohner und die gesamte Beueler Bevölkerung am 1. September 2017 sowie ein historischer Jahrmarkt auf dem Münsterplatz, der vom 7. bis 16. Juli 2017 Kirmesatmosphäre mitten in der Stadt bietet. 
Auch erste Highlights der Jubiläumskirmes (8. bis 12. September 2017) stehen schon fest: Der neue Generalmusikdirektor Dirk Kaftan gibt sein erstes Konzert mit dem Beethoven-Orchester Bonn am Donnerstagabend, 7. September, am Vorabend der Eröffnung in der Bayernfesthalle. Bei der Eröffnung am Freitag, 8. September, werden Brings eine "superjeile Zick" auf den Marktwiesen einläuten. Und zum Festgottesdienst am Kirmessonntag, 10. September, in der Bayernfesthalle wird der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki, zelebrieren. Weitere Informationen zum Jubiläum findet man unter www.bonn.de/@puetzchens-markt-650.
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 05.01.2017 für Bonn


Neuer Masterplan: Tiefbauamt investiert 2017 rund 40 Millionen Euro in Kanal- und Straßenbau
29.12. 2016
BN - Mehr als 200 größere Kanalbau- und Straßenbauprojekte, die 2017 begonnen, fortgesetzt und/oder beendet werden, beinhaltet der aktuelle Masterplan des Tiefbauamtes der Bundesstadt Bonn. Mit diesem Instrument koordiniert das Verkehrs- und Baustellenmanagement (VBM) im Tiefbauamt alle planbaren, umfangreicheren - d. h. länger als eine Woche andauernden -, baulichen Eingriffe in das Bonner Straßennetz.
Der Masterplan mit einer Darstellung der Lage im Stadtplan sowie einer tabellarischen Auflistung ist im Internetauftritt der Stadt Bonn unter www.bonn.de/@baustellen abrufbar. Diese  jährliche Übersicht wird im Verlauf des Jahres durch monatliche Masterpläne aktualisiert. Aufgenommen werden alle vorhersehbaren Straßen-, Kanalbau- oder Stadtbahnbaumaßnahmen der Stadt, Projekte von Versorgungsträgern wie Stadtwerke oder Telekommunikationsunternehmen und weiterer Träger öffentlicher oder privater Belange. Das VBM stimmt alle Maßnahmen sowohl terminlich als auch örtlich verbindlich ab. So wird etwa vermieden, dass mehrere Großprojekte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zeitgleich erfolgen.
 
Projekte des Landesbetriebs enthalten
In der Auflistung enthalten sind auch Vorhaben des Landesbetriebs Straßen.NRW - soweit sie dem Tiefbauamt rechtzeitig mitgeteilt worden sind. So wurden als Vorabinfo etwa die vorgesehenen, größeren Sanierungen der beiden Autobahnstrecken Nord- und Südbrücke Mitte 2018 bzw. Mitte 2022 bereits aufgenommen. Auch die Erneuerung des so genannten Tausendfüßlers, der A565-Abschnitt zwischen Endenich und Tannenbusch, geplant ab 2020, und der geplante vierspurige Ausbau der Bundesstraße 56 – beides ebenfalls Maßnahmen von Straßen.NRW - finden sich im Masterplan der Stadt.
Vorteile des Masterplans
 
Die Terminkoordination durch die Stadt Bonn hat den Vorteil, dass Beeinträchtigungen an einem Ort  reduziert werden können. Mehrere Maßnahmen - wie beispielsweise die Verlegung von Telefonkabeln, von Versorgungsleitungen und die Kanalsanierung - können zeitlich so gebündelt werden, dass in einer Straße alle zu sanierenden Gewerke abgearbeitet werden, bevor eine neue Fahrbahndecke aufgebracht wird.
Bereits seit einigen Jahren legt die Stadt Bonn den jährlichen Masterplan vor, der fortlaufend aktualisiert und zwölfmal im Jahr als monatliche Ausgabe aufgelegt wird.
20 Millionen Euro für Kanalbau
 
Auch 2017 investiert die Stadt Bonn wieder rund 20 Millionen Euro in die Sanierung und den Ausbau des rund 950 Kilometer langen Kanalnetzes.  Zu den umfangreicheren Projekten zählen unter anderem:
die Verlegung der  Kanäle Am Kriegersgraben ab März bis Ende Oktober 2017 und Dornenkreuzstraße seit November 2016 bis Februar 2018 in Beuel von privaten Grundstücken in öffentlichen Verkehrsraum für rund 630.000 Euro und 1,34 Millionen Euro;
die Erneuerung des Kanals Burgweg für rund 3,7 Millionen Euro ab etwa Mitte 2017 bis Mitte 2018;
die Sanierung des Kanals in der Brüdergasse in der Bonner Fußgängerzone ab voraussichtlich Herbst 2017 bis Frühjahr 2018;
der Neubau des so genannten Südsammlers Leinpfad mit einem Durchmesser von zwei Metern ab voraussichtlich November 2016 bis Februar 2018 für rund 5,2 Millionen Euro; bei dieser Maßnahme wird das Speichervolumen erhöht; teilweise muss – im unterirdischen Vortriebsverfahren – das Gelände des Römerbades passiert werden;
die Erneuerung des Kanals vom Münsterplatz bis zur Straße am Neutor von Mitte April bis Ende November 2017 für rund 800.000 Euro; Besonderheit hierbei ist der Rohreinzug in den bestehenden Kanal und die Einhaltung des  engen Zeitfensters zwischen Postmarathon und Weihnachtsmarkt;
die Fortsetzung des im November 2015 begonnenen Baus des Entlastungskanals für den Mehlemer Bach mit einem Bauvolumen von über acht Millionen Euro;
die Fortsetzung und der Abschluss des Kanalbaus in der Römerstraße im Abschnitt Augustusring bis Wachsbleiche;
weitere Kanalbaumaßnahmen zur Vorbereitung auf die Verlängerung der S 13.
Weitere 20 Millionen Euro für Straßen- und Stadtbahnbau
Im Bereich des Straßen- und Stadtbahnbaus sind ebenfalls Investitionen von mehr als 20 Millionen Euro für 2017 veranschlagt. Diese Mittel stehen noch unter dem Vorbehalt der vorläufigen Haushaltsführung bis zur Genehmigung des Doppelhaushalts 2017/2018 durch die Bezirksregierung. Hier sind beispielsweise folgende Projekte zu nennen: 
Barrierefreier Umbau von mindestens zehn Bushaltestellen im Stadtgebiet entsprechend dem beschlossenen Prioritätenprogramm für rund 440.000 Euro;
Fortsetzung der Sanierung der Viktoriabrücke einschließlich Bau der Rampe zur Thomastraße, veranschlagt für 2017 sind rund 7,5 Millionen Euro;
Endausbau der Helsinkistraße Mitte 2017 für etwa 300.000 Euro;
Endausbau des Erschließungsgebiets Am Hölder bis Ende 2017 für rund 700.000 Euro;
Umgestaltung des südlichen Teils der Justus-von-Liebig-Straße von etwa Juli 2017 bis Ende Januar 2018 für rund 600.000 Euro;
Umgestaltung der Römerstraße von Augustusring bis Wachsbleiche für rund zwei Millionen Euro nach Ende der Kanalsanierung ab etwa Mai 2017 bis April 2018;
Umbau des Römerplatzes in Bad Godesberg in einen Kreisverkehr ab Mitte Januar 2017 bis spätestens zu den Sommerferien 2017;
Sicherheitstechnische Aufrüstung des Straßentunnels Bad Godesberg (Fortsetzung), insbesondere Erneuerung der Lüftungsanlagen (Kosten von 1,66 Millionen Euro für 2017) ab Juli 2017 bis Mitte 2018;
Kostenbeteiligung am Ausbau der S-Bahn-Linie S 13 von rund 1,1 Millionen Euro;
Weiterer Ausbau von Kurt-Schumacher-Straße, Dahlmannstraße und Platz der Vereinten Nationen im Bundesviertel für rund zwei Millionen Euro; die Maßnahmen sollen zum größten Teil bis zum Beginn der Weltklimakonferenz im November 2017 abgeschlossen sein;
Fortsetzung des Projekts Soziale Stadt Tannenbusch: Umgestaltung der Riesengebirgsstraße zwischen Oppelner Straße und Schlesienstraße einschließlich Chemnitzer Weg von Juni bis Mitte Dezember 2017 für rund eine Million Euro ;
Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes von Mai 2017 bis Ende Februar 2018, kalkuliert sind rund 1,54 Millionen Euro;
Barrierefreier Umbau der Haltestelle Werdstraße (Beuel) und Platzgestaltung von Oktober 2017 bis Jahresende 2017 für zirka 240.000 Euro;
Fortsetzung des Straßenumbaus Alaunbachweg in Beuel bis Ende Juli 2017 für rund 2,21 Million Euro;
Mittel in Höhe von rund 300.000 Euro für die Sanierung der Fußgängerzone Bad Godesberg – Fronhof – sind für 2017 angemeldet;
Fortsetzung des barrierefreien Umbaus der Haltestelle Robert-Kirchhoff-Straße für rund 1,1 Millionen Euro, Fertigstellung für Sommer 2017 geplant;
Sanierung des Randbereichs Münsterplatz zwischen Poststraße und In der Sürst im März und April 2017, die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 140.000 Euro;
Sanierung bzw. Teilsanierung  des Parkplatzes Rigal’sche Wiese in Bad Godesberg für zirka 300.000 Euro.
Baustellen-Infos im Internet
Auf www.bonn.de/@baustellen informiert das Tiefbauamt über die geplanten Straßenbaumaßnahmen. Hinsichtlich der Maßnahmen des Landesbetriebs Straßen.NRW an den Autobahnen im Bonner Stadtgebiet wurde in den Internetauftritt der Bundesstadt Bonn ein zusätzlicher Link zu Straßen.NRW – www.strassen.nrw.de – aufgenommen. Wichtige Maßnahmen des Landesbetriebs Straßen.NRW sind - ohne Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit – nachrichtlich im Masterplan für das gesamte Stadtgebiet aufgeführt.
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 30.12.2016 für Bonn


POL-BN: Polizei und Stadt intensivieren Sicherheitsmaßnahmen auf dem Bonner Weihnachtsmarkt / Mehr Doppelstreifen - Sperrung von Zufahrten zum Weihnachtsmarkt | Pressemitteilung Polizei Bonn
Bonn (ots) - Nach dem Geschehen von Berlin verstärkt die Bonner Polizei die Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt in der Bonner Innenstadt. Ab sofort werden weitere Doppelstreifen mit sichtbaren Schutzwesten und Maschinenpistolen in der Innenstadt unterwegs sein. Unterstützt werden sie dabei von dem Ordnungsaußendienst der Stadt Bonn. Außerdem werden ab sofort Zufahrten zum Weihnachtsmarkt blockiert. Dies geschieht zum einen mittels der vorhandenen versenkbaren Poller und zum anderen durch entsprechend große Fahrzeuge. Mit der Intensivierung der Maßnahmen im Rahmen des Sicherheitskonzeptes werden die aktuellen Geschehnisse berücksichtigt. Deutschland und damit auch Nordrhein-Westfalen stehen seit langem im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus. Aktuell liegen der Bonner Polizei keine konkreten Erkenntnisse oder Hinweise vor, die auf bestehende terroristische Planungen oder Aktionen hindeuten. "Wir stehen in engem Informationsaustausch mit allen Sicherheitsbehörden. Alle Polizeibeamten sind noch einmal in hohem Maße sensibilisiert worden. Wir tun alles dafür, um die Sicherheit zu gewährleisten", so Ursula Brohl-Sowa. Oberbürgermeister Ashok Sridharan: "Ich habe volles Vertrauen in die Arbeit der Polizei. Wir werden sie als Veranstalter des Weihnachtsmarktes dabei weiter nach Kräften unterstützen. Ich bin überzeugt, dass die gemeinsamen Maßnahmen dazu beitragen, dass sich die Besucherinnen und Besucher bis zum Ende des Weihnachtsmarktes sicher fühlen können." Einladung Foto- und Pressetermin Der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa werden bei einem Foto- und Pressetermin über die Intensivierung der Sicherheitsmaßnahmen informieren. Uhrzeit: Dienstag, 20.12.2016, 14 Uhr, Münsterplatz Bonn, Zufahrt von Am Hof / Martinsplatz.
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PM vom 21.12.2016 für Bonn


POL-BN: Bonner Polizei sorgt mit Fußstreifen und Mobiler Wache auf dem Weihnachtsmarkt für Sicherheit / Sie sind wieder da: "Alarm-Glöckchen" zum Schutz vor Taschendieben | Pressemitteilung Polizei Bonn
Bonn (ots) - Bonner Polizei sorgt mit Fußstreifen und Mobiler Wache auf dem Weihnachtsmarkt für Sicherheit / Sie sind wieder da: "Alarm-Glöckchen" zum Schutz vor Taschendieben Mit uniformierten und zivilen Fußstreifen sowie dem Polizei-Mobil sorgt die Bonner Polizei auch in diesem Jahr wieder für Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt in der Bonner Innenstadt. An allen Markttagen wird das Polizei-Mobil den traditionellen Standplatz in Höhe des Hauptportals der Münsterkirche einnehmen. Aus der "Wache Weihnachtsmarkt" koordinieren die Beamtinnen und Beamten den Einsatz der Fußstreifen und sind für Hilfe- und Ratsuchende jederzeit ansprechbar. Dies gilt auch für die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion 1, der Bonner Einsatzhundertschaft und der Wache G.A.B.I (Gemeinsame Anlaufstelle Bonner Innenstadt) . Sie werden deutlich sichtbar in der Innenstadt unterwegs sein und dabei ein besonderes Augenmerk auf potentielle Trick- und Taschendiebe haben, die sich erfahrungsgemäß unter die Menschen mischen. In den engen Gassen, vor den Ständen, an Kassenautomaten, Bushaltestellen und Rolltreppen haben die Diebe oftmals leichtes Spiel. Damit sie erst gar nicht erst in die Taschen der Menschen greifen können, sprechen die Polizisten Verdächtige frühzeitig an, kontrollieren sie und erteilen bei konkreter Verdachtslage auch Platzverweise. Im vergangenen Jahr sprachen die Beamtinnen und Beamten an den 33 Einsatztagen insgesamt 35 Platzverweise gegen mutmaßliche Diebe aus. Die Folge: mit 74 Fällen in der Vorweihnachtszeit wurden deutlich weniger Taschendiebstähle in der Innenstadt angezeigt, als noch im Jahr 2014 (117 Taten). Neben der Polizeipräsenz, den Kontrollen und Platzverweisen zeigten sich aber auch die Menschen deutlich gefahrenbewusster im Umgang mit ihren Taschen und beherzigten die Präventionstipps der Polizei. Mit der Verteilung der "Alarm-Glöckchen" durch die Bonner Polizei und eine breite Medienberichterstattung zum Schutz vor Taschendieben gelang es, die Präventionstipps zum wirksamen Schutz vor Taschendieben an die Menschen zu vermitteln. Neben Warnhinweisen den Bussen und Bahnen der Stadtwerke Bonn setzt die Bonner Polizei deshalb auch in diesem Jahr noch einmal auf die kleinen, aber effektiven Glöckchen. Die werden an den Verschlüssen von Taschen oder an Mobiltelefonen befestigt. Beim Versuch, die Handtasche unbemerkt zu öffnen, klingeln die zwei Glöckchen. Sie machen es Taschendieben schwer. "Allein auf die Glöckchen sollte man sich aber nicht verlassen" so Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa. "Über diese kleinen Helferlein erreichen wir viele Menschen. Sie sind insbesondere im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit ein sympathisches Transportmittel unserer Verhaltenshinweise zum Schutz vor Taschendieben", so die Behördenleiterin weiter. Auf ihren Streifengängen werden die Beamten der Wache Weihnachtsmarkt die "Alarm-Glöckchen" mit dem Faltblatt "Schlauer gegen Klauer" an besonders sorglose Besucher kostenlos verteilen. In dieser Infobroschüre sind die Tricks der Diebe und Tipps zum Schutz vor Taschendieben aufgeführt. Machen Sie den Dieben das Handwerk schwer:
- Rechnen Sie vor allem in Menschenmengen damit, dass Diebe Sie
ablenken wollen, um Sie zu bestehlen. Bleiben Sie misstrauisch,
wenn Sie von Unbekannten angesprochen werden - mit welchem
Anliegen auch immer.
- Tragen Sie Wertsachen und Dokumente nicht in der Handtasche bei
sich, sondern verteilen Sie sie in verschlossenen Innentaschen
Ihrer Oberbekleidung. Empfehlenswert sind auch Brustbeutel,
Gürtelinnentaschen oder Geldgürtel.
- Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche stets verschlossen
unter den Arm geklemmt und mit dem Verschluss zum Körper. In
Geschäften, Fußgängerzonen oder ähnlich belebten Bereichen
sollten Sie auch Rucksäcke immer verschlossen unter dem Arm
tragen.
- Verwahren Sie Wertgegenstände wie Geldbörse, Mobiltelefon und
Schlüssel nicht in der Einkaufstasche, dem Einkaufskorb oder
Einkaufswagen und legen Sie Ihr Portemonnaie an der Kasse nicht
aus der Hand.
- Lassen Sie Gepäck und Wertsachen nie aus den Augen. Nehmen Sie
Geldbörsen, Mobiltelefone, Schlüssel usw. immer aus
Kleidungsstücken, die Sie an Garderoben oder über Stuhllehnen
hängen. In Restaurants oder Cafés Taschen nicht an die
Stuhllehne hängen, sondern auf Ihren Schoss stellen oder auf den
Boden, fixiert zwischen Ihren Füßen. Legen Sie ihr Mobiltelefon
nicht offen auf den Tisch, sondern behalten Sie es in einer
verschlossenen Tasche. Weitere Informationen zur Wache Weihnachtsmarkt und wirksamen Möglichkeiten zum Schutz vor Taschendieben finden Sie unter: bonn.polizei.nrw.de
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PM vom 19.11.2016 für Bonn


Flüchtlinge in Bonn: Containeranlage an der Schlesienstraße geplant
In der Advents- und Weihnachtszeit lässt sich Baden-Württembergs Fülle an Traditionen und Bräuchen besonders eindrucksvoll erleben

(Stuttgart, 19.11.2015) Gerade in langen und kalten Wintern entwickelten sich in vielen Teilen Baden-Württembergs Bräuche und Traditionen, die seit Jahrhunderten gepflegt, zelebriert und weiterentwickelt werden. In der Advents- und Weihnachtszeit lassen sich diese Bräuche nicht nur auf einem der zahllosen Weihnachtsmärkte erleben. Vielerorts werden der heilige Nikolaus und das Christkind gefeiert, aber auch Figuren wie der „Biggeresel“ oder das „Pelzmärtle“ bevölkern die Straßen und Gassen. Überregional bekannte Bräuche werden von Region zu Region unterschiedlich interpretiert und individuell zum Leben erweckt. Andernorts entstanden ganz eigene Traditionen, die in dieser Form nur hier gefeiert werden.

Gengenbach: Größter Adventskalender der Welt

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Adventskalender? Seit 16 Jahren beherbergt das Rathaus der Stadt Gengenbach im Schwarzwald den „größten Adventskalender der Welt“. Die 24 Fenster des klassizistischen Baus aus dem 18. Jahrhundert werden erleuchtet und geben jeden Abend ein anderes Motiv frei. Werke bedeutender Künstler, wie beispielsweise Tomi Ungerer, Otmar Alt oder Marc Chagall, konnten dort bereits bewundert werden. Der Weihnachtsmarkt am Rathaus im historischen Zentrum Gengenbachs rundet die besondere Atmosphäre ab. Dieses Jahr ist im Gengenbacher Adventskalender eine Zusammenstellung populärer Figuren aus der Kinder- und Jugendliteratur zu sehen.

Weitere Informationen unter 07802 / 930143 oder www.stadt-gengenbach.de.

Hirrlingen: Ein Feuer für den heiligen Nikolaus

Eine außergewöhnliche Interpretation der Feierlichkeiten zum Nikolaustag wird in Hirrlingen gepflegt. In der Gemeinde bei Tübingen wird dem Heiligen der Weg durch ein Feuer gewiesen. Die Bewohner schichten am 5. Dezember ein großes Feuer an einem Hang nahe des Dorfes auf. Brennt das Feuer, warten die Teilnehmer auf die Ankunft des Nikolaus. Neben dem Feuer wird der Brauch durch die „Harzfackeln“ der Kinder besonders geprägt. Hierbei handelt es sich um selbstgemachte, mit Kerzen beleuchtete Laternen, die die Kinder um sich schwingen, wodurch ein beeindruckendes Schauspiel entsteht. Im Anschluss kehrt der Nikolaus mit seinem Begleiter – Knecht Ruprecht – in einige Häuser ein.

Weitere Informationen unter 07478 / 93110 oder www.hirrlingen.de.

Kinzigtal: Nikolaus und sein schauriges Gefolge

Eine Gruppe finsterer Gestalten ist rund um den 6. Dezember gemeinsam mit dem heiligen Nikolaus in einigen Orten des Kinzigtals anzutreffen. In den Straßen machen Gestalten wie „Rubelez“, „Klausenbigger“ oder „Biggeresel“ lautstark auf sich aufmerksam, erschrecken dort Mitbürger und verschaffen sich Zutritt zu den Häusern der Bewohner. Die Kinder haben die Anzahl ihrer Gebete und guten Taten in Kerbhölzer geschnitzt, an denen Nikolaus die Mühen der Kinder ablesen kann. Der Respekt der Kinder ist der eigenwilligen Gruppe gewiss: Symbolische Kinderbeine am Tragekorb des Nikolaus unterstreichen ihre schaurige Wirkung. Schlussendlich ist alle Furcht vorbei, wenn Nikolaus seinen Sack öffnet und die Kinder mit Süßem belohnt.

Weitere Informationen unter 07832 / 919023 oder www.kinzigtal.com.

Hohenlohe: Wo die „Rollebuawe“ das Christkind ankündigen

In einigen Gemeinden Hohenlohes verkörpern junge Männer an Heiligabend den „Rollesel“ oder „Rollebuawe“. Diese Figuren kündigen die Ankunft des Christkindes lautstark an. Je nach Region und Auslegung des Brauchs unterscheiden sich die Verkleidungen: Sie reichen von großen, spitz zulaufenden Hüten mit Papierstreifen aus zerschnittenen Schulheften über mit Ruß geschwärzte Gesichter bis hin zu schwarzen Ledermasken. Aber immer tragen die Figuren weiße, knielange Nachthemden sowie „Rollriemen“. Diese Lederriemen sind mit Glocken und Schellen versehen und werden von den Jugendlichen über die Schulter geschnallt. Dieses Ritual ist ein Zeichen für den Abschied von der Kindheit. Deswegen dürfen die Teilnehmer die „Rollebuawe“ nur bis zur Konfirmation verkörpern.

Weitere Informationen unter 07940 / 18206 oder www.hohenlohe.de.

Altensteig: Ein Lichtermeer aus Feuern und Fackeln

Ein beeindruckendes Schauspiel ist das jährliche Altensteiger Weihnachtsfackeln am Ostrand des Schwarzwaldes. Die Altensteiger „Fackler“ schichten an Heiligabend oberhalb der Stadt am Hällesberg und am Schlossberg ab 6 Uhr morgens aus Holzscheiten kunstvoll zwei runde Türme auf. Sie sind bis zu zwölf Meter hoch und an der Spitze von einer Tanne geschmückt. Mit dem Abendläuten nach dem Gottesdienst werden die Holzstöße zum Brennen gebracht. Wenn die Flammen zum Himmel lodern, entfachen die „Fackler“ daran ihre bis zu fünf Meter langen Fackeln und postieren sich auf den Bergwiesen. Nach und nach zünden auch die Zuschauer Hunderte von Handfackeln an und schwenken die Fackeln zusammen mit den „Facklern“ bis ein ganzes Lichtermeer über dem Nagoldtal wogt.

Weitere Informationen unter 07453 / 9461211 oder www.altensteig.de.

Nordschwarzwald: Das „Pelzmärtle“ zieht von Haus zu Haus

Sie gehören zusammen und sind doch grundverschieden: das Christkind und das „Pelzmärtle“. Letzteres erinnert auf den ersten Blick an einen Strohbären der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Das „Pelzmärtle“ wird von einem jungen Mann verkörpert. Das Ankleiden mit Strohseilen und Schellenkränzen kann bis zu vier Stunden dauern. In der Region um Bad Wildbad und Bad Herrenalb im nördlichen Schwarzwald zieht das ungleiche Duo an Heiligabend von Haus zu Haus. Das weiß gekleidete Christkind huscht verschleiert und in Begleitung von zwei jungen Frauen durch die Straßen. Dagegen wird das „Pelzmärtle“ von lautstarken jungen Männern geführt und mit knallenden Peitschen angekündigt. Während das Christkind Geschenke verteilt, soll das „Pelzmärtle“ unartige Kinder erschrecken. Beide sammeln Geld- und Sachspenden für einen guten Zweck.

Weitere Informationen unter 07081 / 10280 oder www.bad-wildbad.de.

Argenbühl: Eine Reiterprozession zu Ehren des heiligen Stephanus

Eine Kapelle in Argenbühl im Allgäu steht einmal im Jahr im Mittelpunkt. Die Stephanskappelle aus dem 16. Jahrhundert ist am zweiten Weihnachtstag, an dem an den heiligen Stephanus erinnert wird, Anziehungspunkt für Reiter und unzählige Schaulustige. Bereits seit 80 Jahren wird dieser Brauch regelmäßig gefeiert, die Ursprünge sind weitaus älter und lassen sich bis zum Entstehungszeitpunkt der Kapelle zurückdatieren. Der Ritt um die Kapelle und der anschließende Segen sollte Mensch und Tier vor der Pest schützen. Heute stehen eher die Versammlung von unzähligen Pferden sowie die Teilnahme an einem lebendigen Brauch im Vordergrund. Dabei kommen bis zu 150 Pferde verschiedenster Größen und Rassen nach Argenbühl, die den Pestbefall glücklicherweise nicht mehr zu fürchten haben.

Weitere Informationen unter 07566 / 940210 oder www.argenbuehl.de.
PM vom 27.11.2015 für Bonn


Stärkung der IT-Kompetenzen des Wirtschaftsstandortes Bonn
Er hat eine jahrhundertealte Tradition und entlang der 200 Stände flanieren mehr als drei Millionen Besucher - damit ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt (25.11. bis 22.12.) einer der bedeutendsten und größten Deutschlands. Ihn umrahmen die Fassaden des historischen Rathauses Römer und der Paulskirche und in der näheren Umgebung stehen 10 Kirchen, deren 50 Glocken am 28. November um 16.30 Uhr beim großen Stadtgeläut erklingen. Die festliche Stimmung unterstreichen auch die Adventskonzerte „Internationale Weihnacht“ auf der Bühne Römerberg (freitags, samstags, sonntags um 17.10 Uhr), das Turmblasen vom Altan der Nikolaikirche am Römerberg (samstags und mittwochs um 18 Uhr) sowie ein offenes Adventsliedersingen täglich um 19.30 Uhr in der Liebfrauenkirche. Unweit davon, auf dem Friedrich-Stoltze-Platz, gestaltet die Gay Community wieder eine „Rosa Weihnacht“. Um Kunstwerke und Kunsthandwerk geht es beim Weihnachtsmarkt Frankfurter Künstler, der sich auf die Paulskirche (25.11. – 22.12.) und die Römerhallen (5. bis 22.12.) verteilt. Wer die wichtigen Stationen und Traditionen des Frankfurter Weihnachtsmarkts „mit allen Sinnen“ erleben möchte, kann übrigens täglich an einem speziellen Stadtrundgang teilnehmen.

PM vom 24.11.2015 für Bonn


Besatzung der "Bonn" verkauft Marine-Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt
11.12. 2013
ib - Die Marinesoldaten des Einsatzgruppenversorgers Bonn besuchen zum Ende des Jahres noch einmal ihre Patenstadt am Rhein, bevor das Schiff zu einer mehrmonatigen Fahrt in den Atlantik ausläuft. Auch dieses Jahr verkauft die Mannschaft wieder ihren Original-Marine-Glühwein für einen guten Zweck auf dem Bonner Weihnachtsmarkt. Am Freitag, Samstag und Sonntag, 13. bis 15. Dezember, gibt es das winterliche Heißgetränk in einer Weihnachtshütte der Stadt Bonn am Münster.
Neben dem Glühwein bietet die Truppe um Kommandant Björn Laue auch Kakao und Tee sowie eine limitierte "Bonner Marine-Tasse 2013" an. Der Erlös der Aktion geht dieses Jahr an das Clara-Schumann-Gymnasium und an die Bertolt-Brecht-Gesamtschule. Am Montag, 16. Dezember, begeben sich die Besatzungsmitglieder dann wieder auf den Heimweg. 
Die Bonn ist der dritte Einsatzgruppenversorger der deutschen Marine. Alle sind nach Städten mit großer demokratischer Tradition benannt: Berlin, Frankfurt am Main und seit April 2012 auch Bonn. Einsatzgruppenversorger haben den Auftrag, Einsatzverbände in See logistisch und sanitätsdienstlich zu unterstützen. Dazu gehört unter anderem der Transport von Proviant, Wasser, Munition und Kraftstoffen und deren Umschlag auf andere Marineschiffe sowie das umweltverträgliche Entsorgen anfallender Abwasser und Abfälle.
Quelle: http://www.bonn.de/rss/index.php?lang=de&feed=presse

PM vom 11.12.2013 für Bonn



Es wurden leider keine aktuellen Termine 2014 für einen Weihnachtsmarkt in Bonn gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2013 für einen Weihnachtsmarkt in Bonn gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2012 für einen Weihnachtsmarkt in Bonn gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2011 für einen Weihnachtsmarkt in Bonn gefunden.





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, wo und wann in Bonn Weihnachtsmärkte stattgefunden haben:
Keine vergangenen Weihnachtsmärkte in Bonn im Archiv gefunden


Städte in der Nähe von :
niederkassel (9km), troisdorf (10.6km), sankt-augustin (11.3km), alfter (11.4km), wachtberg (13.5km), siegburg (13.9km), bornheim (15.2km), wesseling (15.8km), meckenheim (16.6km),



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