Stadtauswahl ...bitte Anfangsbuchstabe wählen
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M
N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z


Die größten Städte
Berlin | München | Hamburg | Köln | Frankfurt | Stuttgart | Dortmund | Essen | Düsseldorf | Bremen |

Die beliebtesten Weihnachtsmärkte
Berlin | München | Hamburg | Köln

Die größten Weihnachtsmärkte
Berlin | München | Hamburg | Köln





Weihnachtsmarkt in Stuttgart

Folgenden Weihnachtsmarkt in Stuttgart und Umgebung haben wir in unserer Datenbank für Weihnachtsmärkte gefunden:

U12 durch das Stuttgarter Europaviertel eröffnet

09.12.2017 Verkehr/Mobilität
Mit 80-Meter-Zügen von Dürrlewang über den Hallschlag und durch das Neckartal nach Remseck
Am 9. Dezember 2017 eröffneten die Stuttgarter Straßenbahnen die neue Streckenführung der Stadtbahnlinie U12 mit den zwei neuen Haltestellen Bottroper Straße und Budapester Platz. Vom Hauptbahnhof kommend fährt die U12 nun über den Budapester Platz zur Haltestelle Milchof, von dort durch die Nordbahnhofstraße, anschließend entlang der Löwentorstraße über die Haltestelle Hallschlag zur Bottroper Straße und von dort durch den neuen Tunnel ins Neckartal.

Bildergalerie 4 Bilder

Von Mühlhausen kommend fuhren zwei je 80 Meter lange Eröffnungszüge mit geladenen Gästen nebeneinander in den neu gebauten Tunnel zwischen dem Neckartal und der ebenfalls neu gebauten Haltestelle Bottroper Straße ein. Ballons und Musik empfingen die Sonderzüge dort, die Vorsitzende des Bezirksbeirats Münster Renate Polinski und der Bezirksvorsteher von Bad Cannstatt Bernd-Marcel Löffler begrüßten die anwesenden Gäste an der Haltestelle Bottroper Straße.
Die Parallelfahrt der Eröffnungszüge ging weiter durch die Löwentor- und Nordbahnhofstraße. Hinter der Haltestelle Milchhof führte die erst in der Woche vor der Eröffnung hergestellte Gleisverbindung die Eröffnungszüge dann zur Haltestelle Budapester Platz kurz vor den unter der Stadtbibliothek hindurchführenden Stadtbahntunnel. Die Band Blechgeschichte und Ballons empfingen die Züge in der neuen Haltestelle. Begrüßt von Technischen Vorstand und Vorstandsvorsitzenden der SSB Wolfgang Arnold wandten sich Gerd Hickmann, Leiter der Abteilung Öffentlicher Verkehr im Landesverkehrsministerium und der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn an die Gäste und einige Mitglieder des Stuttgarter Gemeinderats, die ebenfalls zur Eröffnung gekommen waren.
"Wir nehmen heute weitere Bausteine einer Verkehrsinfrastruktur in Betrieb, die zum Rückgrat nachhaltiger Mobilität in der Landeshauptstadt geworden ist" unterstrich Wolfgang Arnold. Das erfolgreiche und entwicklungsfähige System Stadtbahn biete in Stuttgart mit der Eröffnung der beiden Neubaustrecken der U12 133 Kilometer Streckenlänge.
"Land, Region, Landkreise und Landeshauptstadt haben sich im ÖPNV-Pakt zusammengeschlossen und wollen Bahnen und Busse in der Region ausbauen und die Fahrgastzahlen steigern. Die neue U12 ist ein richtig starker Beitrag der Stadt Stuttgart. Kürzere Fahrzeiten und größere Kapazitäten durch die 80-Meter-Züge werden mehr Menschen für die Stadtbahn gewinnen. In diesem Sinne wollen wir gemeinsam weitermachen"
bekräftigte Gerd Hickmann, Leiter der Abteilung Öffentlicher Verkehr im Verkehrsministerium.
Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: "Heute ist ein wichtiger Tag für die Stadtbahn und den öffentlichen Nahverkehr in Stuttgart. Die U12 von Dürrlewang bis nach Remseck ist eine sehr entscheidende Linie für den ÖPNV - nicht nur für die Stadt Stuttgart, sondern für die ganze Region. Die Kapazitäten auf der Linie werden fast verdoppelt und gute Taktungen erleichtern die Fahrt durch und nach Stuttgart. Deshalb ist die heutige Eröffnung der neuen U12 wichtig für das Gesamtsystem ÖPNV und ein großer Sprung nach vorne."
Der Aufsichtsratsvorsitzende bedankte sich bei den Mitarbeitern der SSB und lobte die Arbeit des Verkehrsverbunds: "Die SSB hat mit der Planung und Umsetzung der U12 Großes geleistet. Ohne die Arbeit der SSB wäre Stuttgart nicht mobil. Wir setzen deshalb alles daran, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in unserer Stadt weiter voranzubringen. Nur so können wir unser Luft- und Stauproblem lösen."
An die Bürgerinnen und Bürger aus Stuttgart und der Region appellierte der OB, die neue Stadtbahn-Linie intensiv zu nutzen. "Wer mit den Öffentlichen fährt, tut was für die Luft in Stuttgart. Mit der neuen Haltestelle Budapester Platz muss keiner mehr mit dem Auto ins Milaneo fahren."
Gemeinsam mit Kindern der Kita Tunzhofer Straße taufte Oberbürgermeister Fritz Kuhn eine Stadtbahn auf den Namen Europaviertel.
Kurz nach 12 Uhr nahmen die Eröffnungszüge als erste den Linienbetrieb auf der neuen U12 auf und fuhren in ihrer jeweiligen Fahrtrichtung auf der neuen Strecke nach Remseck und Dürrlewang. Die Fahrt auf der U12 war bis Betriebsschluss für jedermann frei. Mit dem Beginn des Linienbetriebs auf der neuen Strecke der U12 stellte die U14 ihre Fahrten nach Remseck ein. Sie wird künftig in Mühlhausen ihre Endhaltestelle haben.
An der Haltestelle lockte ein kleiner Weihnachtsmarkt. Ein besonders beliebtes Andenken war dort in einem Sonderpostamt der Deutschen Post samt Sonderstempel zur Eröffnung der U12 erhältlich: Am 7. Dezember erst war eine Briefmarke mit einer Stuttgarter Stadtbahn darauf erschienen. Sie zeigt in der Serie "Design aus Deutschland" einen DT8.12 im Design von Professor Herbert Lindinger.
Quelle: SSB
Quelle: http://www.stuttgart.de/presse/feed/rss

PM vom 10.12.2017 für Stuttgart


Die Linie U12 ist fertig

06.12.2017 Aktuelles
Die Fahrgäste der SSB im Neckartal zwischen Hofen, Mühlhausen und Remseck kommen ab Samstag schneller zum Hauptbahnhof. Mit der erweiterten Strecke der Stadtbahnlinie U12 verkürzt sich ihre Fahrtzeit in die Innenstadt um fünf Minuten. Am Samstag, 9. Dezember, eröffnet Oberbürgermeister Fritz Kuhn die neue Streckenführung und die neuen Haltestellen Bottroper Straße und Budapester Platz.
Die neue Haltestelle Bottroper Straße. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth
Die Bürgerinnen und Bürger sind zur Eröffnung herzlich eingeladen. Die Eröffnungsfeier beginnt um 10.50 Uhr an der neuen Haltestelle Bottroper Straße. Dort sprechen die Bezirksvorsteherin von Münster, Renate Polinski, und Bad Cannstatts Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler. Im Anschluss starten die beiden Eröffnungszüge ihre Parallelfahrt bis zur neuen Haltestelle Budapester Platz im Europaviertel.
An der Haltestelle Budapester Platz sprechen um 11.25 Uhr Oberbürgermeister Fritz Kuhn als Aufsichtsratsvorsitzender der Stuttgarter Straßenbahnen AG, Wolfgang Arnold, Vorstandssprecher und Technischer Vorstand der SSB, und Gerd Hickmann, Leiter der Abteilung Öffentlicher Verkehr im Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Zur Einweihung tauft OB Kuhn zusammen mit Kindern der KiTa Tunzhofer Straße einen Stadtbahnwagen auf den Namen "Europaviertel". Von 10.30 bis 16 Uhr findet an dieser Haltestelle außerdem ein kleiner Weihnachtsmarkt statt.
Um 12 Uhr nimmt die Linie U12 dann ihren regulären Betrieb auf. Fahrgäste können anschließend während des restlichen Eröffnungstags kostenlos mitfahren. Fortan fährt die Linie dauerhaft von Dürrlewang über Hauptbahnhof, Budapester Platz und Hallschlag bis Remseck. Neu erbaut wurden dafür in der letzten Phase die Streckenabschnitte vom Hallschlag bis zur Aubrücke mit der neuen Haltestelle Bottroper Straße und der Abschnitt im Europaviertel zwischen Hauptbahnhof und Nordbahnhofstraße mit der neuen Haltestelle Budapester Platz. Tagsüber fährt die Linie alle zehn Minuten. Mit der neuen Streckenführung fährt die Linie nicht mehr durch die Friedhofstraße und hält nicht mehr an der Haltestelle Stadtbibliothek. Auch der Halt Pragfriedhof entfällt.
Die Kosten für die neuen Strecken betragen rund 200 Millionen Euro. Finanziert wurden sie zu 60 Prozent vom Bund. Land und SSB übernahmen je 20 Prozent. Auf der gesamten U12-Strecke können jetzt 80-Meter-Züge eingesetzt werden.
Quelle: http://www.stuttgart.de/presse/feed/rss

PM vom 07.12.2017 für Stuttgart


Wochenmärkte werden verlegt

22.11.2017 Aktuelles
Während des Weihnachtsmarkts und dessen Vorbereitungszeit werden die Wochenmärkte Marktplatz und Schillerplatz auf die Obere Königstraße zwischen den Wilhelmsbau und den Schlossplatz verlegt. Erster Markttag auf der Königstraße ist am Dienstag, 28. November. Letzter Markttag Samstag, 23. Dezember. Anlässlich des 42. Christkindlesmarkt wird der Möhringer Wochenmarkt am Samstag, 23. Dezember, in den Spitalhof verlegt. Die Verkaufszeiten bleiben gleich.
Quelle: http://www.stuttgart.de/presse/feed/rss

PM vom 23.11.2017 für Stuttgart


LKA-BW: Staatsanwaltschaft Stuttgart und LKA BW: Zwei tunesische Gefährder aus Ulm abgeschoben | Pressemitteilung Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Stuttgart (ots) - Ende Dezember 2016 leitete die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ein Ermittlungsverfahren gegen zwei tunesische Tatverdächtige aus dem Raum Ulm ein. Der Polizei war zuvor bekannt geworden, dass die beiden 35-jährigen Asylbewerber den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt guthießen und sich ebenfalls mit entsprechenden Anschlagsplanungen im Zeitraum vor der Abschiebung beschäftigen. Ferner bestand der Verdacht, dass einer der beiden Tatverdächtigen außerhalb seines Zimmers eine Schusswaffe versteckt haben soll. Die Ermittlungen ergaben keine weiteren Anhaltspunkte auf eine bevorstehende Anschlagsplanung der Tatverdächtigen. Parallel zu den Ermittlungen wurden bei den beiden Tatverdächtigen im Zuge des engen Informationsaustauschs zwischen den beteiligten Behörden allerdings aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet, da die von ihnen gestellten Asylanträge zu diesem Zeitpunkt bereits abgelehnt worden waren. Der erste Tatverdächtige Tunesier wurde von LKA-Ermittlern am 6. März 2017 an seiner Arbeitsstelle in Ulm festgenommen. Das Amtsgericht Ulm ordnete seine Abschiebehaft an. Bereits am 8. März 2017 wurde dieser Gefährder auf dem Luftweg nach Tunesien abgeschoben. Den zweiten Tatverdächtigen nahmen Ermittler des LKA BW mit Unterstützung des Polizeipräsidiums München am 18. März 2017 in München fest. Auch gegen ihn ordnete das Amtsgericht Ulm Abschiebehaft an, der Mann wurde am 5. April ebenfalls in sein Heimatland abgeschoben. Bei beiden wurden Wohnungsdurchsuchungen in Ulm durchgeführt. Dabei wurden schriftliche Unterlagen, Mobiltelefone und Speichermedien sichergestellt. Die Beweismittel werden noch ausgewertet.
Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Stuttgart

Herr Holzner

Tel. 0711/921-4400



Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Herr Haug

Telefon: 0711/5401-2012

E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de

http://www.lka-bw.de
Original-Content von: Landeskriminalamt Baden-Württemberg, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Meldung
Stuttgart
Quelle: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110980.rss2

PM vom 11.04.2017 für Stuttgart


Nach Anschlag von Berlin: Schweigeminute mit OB Kuhn auf der Rathaustreppe - "Die Stadt Stuttgart steht zusammen in Solidarität"

20.12.2016 Aktuelles
Im Gedenken an die Opfer und Verletzten des Anschlags von Berlin hat Oberbürgermeister Fritz Kuhn am Dienstag, 20. Dezember, eine Schweigeminute auf der Rathaustreppe abgehalten.
Kuhn sagte vor der Schweigeminute: "Wir sind heute zusammengekommen, um in aller Ruhe der Opfer in Berlin zu gedenken und mit deren Angehörigen zu trauern. Die Stadt Stuttgart steht zusammen in Solidarität. Wir lassen uns nicht verrückt machen und weisen Anfeindungen von allen Seiten zurück. Wir sind eine freie Stadtgesellschaft."
Der OB stellte klar, dass der Weihnachtsmarkt wie geplant bis Freitag stattfinden wird. "Würden wir jetzt unseren Weihnachtsmarkt absagen, wäre das keine Solidarität den Opfern gegenüber, sondern ein Einknicken gegenüber denen, die unsere freie Stadtgesellschaft bedrohen." Die Polizei habe ein erweitertes Sicherheitskonzept umgesetzt, und man tue alles, was möglich ist, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. "Es gibt keine 100-prozentige Sicherheit, aber wir handeln hier in Stuttgart klug, überlegt und ohne Hektik."
An der Schweigeminute nahmen auch der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz, viele Bürgermeister, Gemeinderäte, Schausteller und Besucher des Weihnachtsmarkts teil. Es spielte der Posaunenchor Westblech der Stuttgarter Rosenberg-Gemeinde.
Blick von der Rathaustreppe zum Weihnachtsmarkt mit dem Posaunenchor Westblech der Stuttgarter Rosenberg-Gemeinde. Foto: Leif Piechowski
OB Kuhn hatte bereits am Vormittag des 20. Dezembers erklärt: "Menschen, die bei uns Zuflucht gesucht haben, finden bei uns Schutz. Gelassenheit, Toleranz und menschliche Integration gehören zum Stuttgarter Grundklima. Die Bürger sind reflektiert genug, um nicht in jedem Flüchtling einen potentiellen Terroristen zu vermuten." Ganz bewusst besuchte Kuhn an diesem Tag  - wie seit langem geplant - das neue Dienstleistungszentrum der Stadt, in dem Sozialamt, Amt für öffentliche Ordnung, Jobcenter und Ausbildungscampus sich um die Belange der 8.100 Flüchtlinge in Stuttgart kümmern.
Quelle: http://www.stuttgart.de/presse/feed/rss

PM vom 21.12.2016 für Stuttgart


Wogende Lichter und dunkle Gestalten
In der Advents- und Weihnachtszeit lässt sich Baden-Württembergs Fülle an Traditionen und Bräuchen besonders eindrucksvoll erleben

(Stuttgart, 19.11.2015) Gerade in langen und kalten Wintern entwickelten sich in vielen Teilen Baden-Württembergs Bräuche und Traditionen, die seit Jahrhunderten gepflegt, zelebriert und weiterentwickelt werden. In der Advents- und Weihnachtszeit lassen sich diese Bräuche nicht nur auf einem der zahllosen Weihnachtsmärkte erleben. Vielerorts werden der heilige Nikolaus und das Christkind gefeiert, aber auch Figuren wie der „Biggeresel“ oder das „Pelzmärtle“ bevölkern die Straßen und Gassen. Überregional bekannte Bräuche werden von Region zu Region unterschiedlich interpretiert und individuell zum Leben erweckt. Andernorts entstanden ganz eigene Traditionen, die in dieser Form nur hier gefeiert werden.

Gengenbach: Größter Adventskalender der Welt

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Adventskalender? Seit 16 Jahren beherbergt das Rathaus der Stadt Gengenbach im Schwarzwald den „größten Adventskalender der Welt“. Die 24 Fenster des klassizistischen Baus aus dem 18. Jahrhundert werden erleuchtet und geben jeden Abend ein anderes Motiv frei. Werke bedeutender Künstler, wie beispielsweise Tomi Ungerer, Otmar Alt oder Marc Chagall, konnten dort bereits bewundert werden. Der Weihnachtsmarkt am Rathaus im historischen Zentrum Gengenbachs rundet die besondere Atmosphäre ab. Dieses Jahr ist im Gengenbacher Adventskalender eine Zusammenstellung populärer Figuren aus der Kinder- und Jugendliteratur zu sehen.

Weitere Informationen unter 07802 / 930143 oder www.stadt-gengenbach.de.

Hirrlingen: Ein Feuer für den heiligen Nikolaus

Eine außergewöhnliche Interpretation der Feierlichkeiten zum Nikolaustag wird in Hirrlingen gepflegt. In der Gemeinde bei Tübingen wird dem Heiligen der Weg durch ein Feuer gewiesen. Die Bewohner schichten am 5. Dezember ein großes Feuer an einem Hang nahe des Dorfes auf. Brennt das Feuer, warten die Teilnehmer auf die Ankunft des Nikolaus. Neben dem Feuer wird der Brauch durch die „Harzfackeln“ der Kinder besonders geprägt. Hierbei handelt es sich um selbstgemachte, mit Kerzen beleuchtete Laternen, die die Kinder um sich schwingen, wodurch ein beeindruckendes Schauspiel entsteht. Im Anschluss kehrt der Nikolaus mit seinem Begleiter – Knecht Ruprecht – in einige Häuser ein.

Weitere Informationen unter 07478 / 93110 oder www.hirrlingen.de.

Kinzigtal: Nikolaus und sein schauriges Gefolge

Eine Gruppe finsterer Gestalten ist rund um den 6. Dezember gemeinsam mit dem heiligen Nikolaus in einigen Orten des Kinzigtals anzutreffen. In den Straßen machen Gestalten wie „Rubelez“, „Klausenbigger“ oder „Biggeresel“ lautstark auf sich aufmerksam, erschrecken dort Mitbürger und verschaffen sich Zutritt zu den Häusern der Bewohner. Die Kinder haben die Anzahl ihrer Gebete und guten Taten in Kerbhölzer geschnitzt, an denen Nikolaus die Mühen der Kinder ablesen kann. Der Respekt der Kinder ist der eigenwilligen Gruppe gewiss: Symbolische Kinderbeine am Tragekorb des Nikolaus unterstreichen ihre schaurige Wirkung. Schlussendlich ist alle Furcht vorbei, wenn Nikolaus seinen Sack öffnet und die Kinder mit Süßem belohnt.

Weitere Informationen unter 07832 / 919023 oder www.kinzigtal.com.

Hohenlohe: Wo die „Rollebuawe“ das Christkind ankündigen

In einigen Gemeinden Hohenlohes verkörpern junge Männer an Heiligabend den „Rollesel“ oder „Rollebuawe“. Diese Figuren kündigen die Ankunft des Christkindes lautstark an. Je nach Region und Auslegung des Brauchs unterscheiden sich die Verkleidungen: Sie reichen von großen, spitz zulaufenden Hüten mit Papierstreifen aus zerschnittenen Schulheften über mit Ruß geschwärzte Gesichter bis hin zu schwarzen Ledermasken. Aber immer tragen die Figuren weiße, knielange Nachthemden sowie „Rollriemen“. Diese Lederriemen sind mit Glocken und Schellen versehen und werden von den Jugendlichen über die Schulter geschnallt. Dieses Ritual ist ein Zeichen für den Abschied von der Kindheit. Deswegen dürfen die Teilnehmer die „Rollebuawe“ nur bis zur Konfirmation verkörpern.

Weitere Informationen unter 07940 / 18206 oder www.hohenlohe.de.

Altensteig: Ein Lichtermeer aus Feuern und Fackeln

Ein beeindruckendes Schauspiel ist das jährliche Altensteiger Weihnachtsfackeln am Ostrand des Schwarzwaldes. Die Altensteiger „Fackler“ schichten an Heiligabend oberhalb der Stadt am Hällesberg und am Schlossberg ab 6 Uhr morgens aus Holzscheiten kunstvoll zwei runde Türme auf. Sie sind bis zu zwölf Meter hoch und an der Spitze von einer Tanne geschmückt. Mit dem Abendläuten nach dem Gottesdienst werden die Holzstöße zum Brennen gebracht. Wenn die Flammen zum Himmel lodern, entfachen die „Fackler“ daran ihre bis zu fünf Meter langen Fackeln und postieren sich auf den Bergwiesen. Nach und nach zünden auch die Zuschauer Hunderte von Handfackeln an und schwenken die Fackeln zusammen mit den „Facklern“ bis ein ganzes Lichtermeer über dem Nagoldtal wogt.

Weitere Informationen unter 07453 / 9461211 oder www.altensteig.de.

Nordschwarzwald: Das „Pelzmärtle“ zieht von Haus zu Haus

Sie gehören zusammen und sind doch grundverschieden: das Christkind und das „Pelzmärtle“. Letzteres erinnert auf den ersten Blick an einen Strohbären der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Das „Pelzmärtle“ wird von einem jungen Mann verkörpert. Das Ankleiden mit Strohseilen und Schellenkränzen kann bis zu vier Stunden dauern. In der Region um Bad Wildbad und Bad Herrenalb im nördlichen Schwarzwald zieht das ungleiche Duo an Heiligabend von Haus zu Haus. Das weiß gekleidete Christkind huscht verschleiert und in Begleitung von zwei jungen Frauen durch die Straßen. Dagegen wird das „Pelzmärtle“ von lautstarken jungen Männern geführt und mit knallenden Peitschen angekündigt. Während das Christkind Geschenke verteilt, soll das „Pelzmärtle“ unartige Kinder erschrecken. Beide sammeln Geld- und Sachspenden für einen guten Zweck.

Weitere Informationen unter 07081 / 10280 oder www.bad-wildbad.de.

Argenbühl: Eine Reiterprozession zu Ehren des heiligen Stephanus

Eine Kapelle in Argenbühl im Allgäu steht einmal im Jahr im Mittelpunkt. Die Stephanskappelle aus dem 16. Jahrhundert ist am zweiten Weihnachtstag, an dem an den heiligen Stephanus erinnert wird, Anziehungspunkt für Reiter und unzählige Schaulustige. Bereits seit 80 Jahren wird dieser Brauch regelmäßig gefeiert, die Ursprünge sind weitaus älter und lassen sich bis zum Entstehungszeitpunkt der Kapelle zurückdatieren. Der Ritt um die Kapelle und der anschließende Segen sollte Mensch und Tier vor der Pest schützen. Heute stehen eher die Versammlung von unzähligen Pferden sowie die Teilnahme an einem lebendigen Brauch im Vordergrund. Dabei kommen bis zu 150 Pferde verschiedenster Größen und Rassen nach Argenbühl, die den Pestbefall glücklicherweise nicht mehr zu fürchten haben.

Weitere Informationen unter 07566 / 940210 oder www.argenbuehl.de.
PM vom 20.11.2015 für Stuttgart


Stuttgart wird 20. UNICEF-Kinderstadt
Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg
vom 23. November bis 22. Dezember 2015 - Programm
Sternstunden
* winterliches Kunstobjekt "Open-Air-Mantel-Heizung" * Schwedenfeuer *
* kleines Kinderkarussell * Kleine Ritterburg (Armbrustschießen) *
* Sterntaler (Gleichgewicht-Geschicklichkeit-Spiel auf Strickleiter) *
* nostalgisches Kettenkarussell * 4 in 1 Bungee Trampolin *
* nordisch-skandinavische Hintergrundmusik in der jeweiligen Landessprache *
* Besuch vom Weihnachtsmann täglich von 17 bis 18 Uhr *
* Walkact „Engel Belluz“ täglich von 20 bis 21 Uhr *
Kinder-Programm
in der Alten Kantine * von 16 bis 18 Uhr * Eintritt frei
an den Samstagen am 28.11. & 5.12. & 12.12. & 19.12.
Basteln mit Kunst-Stoffe Berlin – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V.
Individuelle Bücher selber machen in verschiedenen Formen, Größen und mit
weihnachtlich gestalteten Umschlägen. Grundmaterial sind Altpapiere, die zu
Buchseiten gebunden werden. Mit Folien, Pappen, Stoffen, Knöpfen, Schnüren
und getrockneten Blättern werden die Einbände phantasievoll gestaltet.
Zusätzlich können die kleinen KünstlerInnen eine erste "Füllung" für ihr Buch
mit nach Hause nehmen: ein skandinavisches Weihnachtsrezept oder Gedicht.
an den Advent-Sonntagen am 29.11. & 6.12. & 13.12. & 20.12.
in der Alten Kantine * von 16 bis 18 Uhr * Eintritt frei
Basteln mit Kulturhus Berlin – Zentrum für Nordeuropäische Kultur und Wissenschaft
Mit den Großen und Kleinen bastelt Kulturhus Berlin Geschenkanhänger,
Weihnachtskarten und Baumschmuck aus Stoff und Papier im Nordischen Stil.
Erfahre ganz nebenbei, wie man sich im Norden „Frohe Weihnachten“ wünscht.
Das Kinderprogramm ist geeignet für Kinder ab 4 Jahren
in Begleitung eines Erwachsenen, Material wird gestellt
Der kleine Nussknacker
am 6.12. & 13.12. & 20.12. * im CENTER OF DANCE Studio A in der Kulturbrauerei
um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr (Dauer: jeweils 30 Min)
Eintritt: Erwachsene 3 €, Kinder bis 10 Jahre frei
Ballett für Kinder von Schülern des CENTER OF DANCE getanzt
Allsâng
In der schwedischen Sprache bedeutet Allsâng gemeinsam singen.
Präsentiert werden Berliner Chöre unter dem Motto „erst lauschen und dann mitsingen“.
im Frannz-Garten * jeden Donnerstag * um 18:30 Uhr * Dauer max. 60 Min * Eintritt frei
am 26.11. & 3.12. „Chorovitsch“ (internationale Lieder in den Originalsprachen)
am 10.12. & 17.12. „Winsvox“ (A-Cappella-Repertoire verschiedener Länder)
Luciafest
am Sonntag 13.12. * von 18:30 bis 19:30 Uhr * Eintritt frei
Der Lucia-Umzug mit dem „Luciakör“ schreitet über den Hof der Kulturbrauerei und
präsentiert anschließend in der Alten Kantine schwedische Lucia-Weihnachts-Lieder.


PM vom 20.11.2015 für Stuttgart



Es wurden leider keine aktuellen Termine 2014 für einen Weihnachtsmarkt in Stuttgart gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2013 für einen Weihnachtsmarkt in Stuttgart gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2012 für einen Weihnachtsmarkt in Stuttgart gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2011 für einen Weihnachtsmarkt in Stuttgart gefunden.





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, wo und wann in Stuttgart Weihnachtsmärkte stattgefunden haben:
Keine vergangenen Weihnachtsmärkte in Stuttgart im Archiv gefunden


Städte in der Nähe von :
kornwestheim (8.7km), leinfelden-echterdingen (10.5km), ostfildern (11.3km), moeglingen (11.8km), fellbach (11.9km), korntal-muenchingen (12km), gerlingen (13.1km), filderstadt (13.5km), ludwigsburg (14.2km),



Die letzten Suchanfragen für Stuttgart:
Weihnachtsmärkte Stuttgart, Weihnachtsmarkt Stuttgart, Weihnachten Stuttgart, Adventsshopping Stuttgart,Einkaufen Stuttgart Advent,

Weitere Informationen

15.09.2010 | EHV und CIS fordern Politik und S21-Gegner zu unverzüglichem und offenem Dialog auf