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Weihnachtsmarkt in Berlin

Folgenden Weihnachtsmarkt in Berlin und Umgebung haben wir in unserer Datenbank für Weihnachtsmärkte gefunden:

Kampagne "Farben bekennen" wirbt für gesellschaftliches Engagement


Pressemitteilung vom 13.11.2017
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Die Kampagne "Farben bekennen" startet ab 14. November 2017
in Berlin. Farben bekennen Geflüchtete, die in Berlin eine
neue Heimat gefunden haben und sich aktiv für andere und das
gemeinsame Zusammenleben engagieren. In den kommenden Tagen
werden Plakate mit den Protagonistinnen und Protagonisten der
Kampagne in Berlin zu sehen sein. Auf der Website www.farbenbekennen.de und in
U-Bahnen werden Videos von Geflüchteten zu sehen sein, in
denen sie sagen, warum es sich lohnt, Farbe zu bekennen und
Verantwortung zu übernehmen.
Sawsan Chebli, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches
Engagement und Internationales und Bevollmächtigte des Landes
Berlin beim Bund und verantwortlich für die Kampagne: "Ich
habe in den letzten Monaten viele engagierte Geflüchtete
getroffen, die alle eins gemeinsam haben: Sie haben ihre Heimat
verlassen und eine neue in Berlin gefunden. Und dieser neuen
Heimat fühlen sie sich verpflichtet. Mit ,Farbenbekennen´
zeigen wir ihre Geschichten, erfahren, was meist verborgen ist,
sagen, was typisch deutsch ist, und schaffen so ein neues
Wir-Gefühl. Die Kampagne entlarvt das Vorurteil vom
Geflüchteten als passiven Empfänger von Hilfeleistungen. Wir
zeigen Menschen, die sich einbringen und unser gemeinsames
Zusammenleben bereichern."
Wettbewerb "Was ist typisch deutsch?"
Bekennen auch Sie Farben und schreiben Sie uns unter www.farbenbekennen.de,
was für Sie "typisch deutsch" ist, und gewinnen Sie eine
Einladung zur gemeinsamen Weihnachtsfeier der Kampagne
"Farben bekennen" im Berliner Rathaus am 2. Dezember 2017.
Neben allen Beteiligten der Kampagne erwarten Sie prominente
Unterstützer aus Film, Musik und Sport wie Sherry Hormann,
Till Brönner, Niels Giffey und viele mehr. Erleben Sie
Auftritte von Fetsum und einen gemeinsamen Song von Max Prosa
mit einem der Protagonisten bei einem "typisch deutschen
Weihnachtsmarkt".
Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Kampagne unter:
www.farbenbekennen.de
Quelle: http://www.berlin.de/presse/pressemitteilungen/index/feed?institutions=lpd&since=gestern_14_00&prio=1&count=1000&orig=1

PM vom 14.11.2017 für Berlin


Gestaltungswettbewerb "Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016, Breitscheidplatz" - Preisgericht empfiehlt Entwurf von "merz merz gmbh & co. kg"


Pressemitteilung vom 12.09.2017
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Der Gestaltungswettbewerb "Zur Erinnerung an die Opfer des
Terroranschlags am 19. Dezember 2016, Breitscheidplatz" ist
entschieden. Heute hat das Preisgericht unter Vorsitz der
Gestalterin Dagmar von Wilcken einstimmig empfohlen, dass der
Entwurf von merz merz gmbh & co. kg für den Ort des
Gedenkens realisiert werden soll. Auf den zweiten Rang wurde
der Entwurf von Braun Engels Gestaltung aus Ulm gewählt.
Der Entwurf der merz merz gmbh & co. kg sieht vor, dass ein
Teil des Bodens auf dem Breitscheidplatz einen Riss erhält und
dieser durch eine goldfarbene Legierung aufgefüllt wird. Die
Namen der Opfer und ihre Herkunftsländer werden auf der
Vorderseite der Stufen vor der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche verankert.
Der Entwurf der Braun Engels Gestaltung versinnbildlicht ein
Blatt aus Edelstahl, das auf die Stufen vor der Kirche fällt.
Die Namen und Herkunftsländer der Opfer würden aus ähnlichem
Material auf das Blatt aufgebracht.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller:
"Der Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz hat uns tief
getroffen. Bis heute ist die Anteilnahme überwältigend.
Menschen aus aller Welt legen Blumen nieder oder zünden Kerzen
an, um an die Opfer zu erinnern. Wir wollen diesem Gedenken
dauerhaft einen Ort geben. Uns war wichtig, dass dieser Ort ein
würdiges Gedenken ermöglicht, bei dem die Opfer im Zentrum
stehen. Das leistet der vom Preisgericht zur Realisierung
empfohlene Entwurf. Zugleich weist die Botschaft des
Gedenkorts, wie ihn der Entwurf gestaltet, mit dem Appell an
das Miteinander der Menschen in die Zukunft. Ich danke allen,
die mit großem Engagement daran arbeiten, den Gedenkort in
Würde zu gestalten. Ich danke insbesondere der Stiftung
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die nicht nur die Fläche zur
Verfügung gestellt hat, sondern auch den gesamten Prozess
intensiv und mit großer emotionaler Kompetenz begleitet."
Das Gedenkzeichen soll am 19. Dezember 2017, dem ersten
Jahrestag des Terrorakts auf dem Breitscheidplatz, offiziell
eingeweiht werden. Am 19. Dezember 2016 sind durch den
Terrorakt auf dem Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet und
zahlreiche weitere Personen teils schwer verletzt worden.
Anteilnahme und Betroffenheit über die Tat sind national und
international nach wie vor groß. Immer wieder wurde der Wunsch
nach dauerhaftem Gedenken geäußert.
Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hatte vor diesem
Hintergrund eine Projektgruppe berufen, der er diese Aufgabe
übertragen hat. Vertreten sind das Land Berlin, der Bezirk
Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Institutionen und
Organisationen, deren Aufgabe die Bearbeitung der Nachwirkungen
des Terroranschlags ist bzw. die das Land Berlin in solchen
Kontexten beraten und unterstützen.
Die Projektgruppe hatte sich darauf verständigt, einen Ort zur
Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags einzurichten.
Dafür war ein nichtoffener Gestaltungswettbewerb ausgelobt
worden. Die Projektgruppe bestellte ein Preisgericht aus sechs
Fachpreisrichterinnen und -preisrichtern sowie fünf
Sachpreisrichterinnen und -preisrichtern. Dem Preisgericht
gehören auch Sachverständige an, die beratend zur Seite
standen. Zu ihnen gehörten auch drei Hinterbliebene von
Opfern.
Die Inschrift des Gedenkorts hat eine erweiterte Projektgruppe
formuliert, zu der auch Persönlichkeiten aus dem Gedenkkontext
gehört haben, darunter Prof. Dr. Andreas Nachama von der
Stiftung Topographie des Terrors, die Publizistin Prof. Dr.
Stefanie Endlich sowie Kaspar Nürnberg vom Aktiven Museum. Der
Wortlaut der Inschrift heißt: "Zur Erinnerung an die Opfer
des Terroranschlags am 19. Dezember 2016. Für ein friedliches
Miteinander aller Menschen. In dieser Nacht starben: (es folgen
die Namen und Herkunftsländer der Todesopfer)."
Zum Wettbewerb waren sieben Gestalterinnen bzw. Gestalter,
Architektinnen bzw. Architekten sowie Designerinnen bzw.
Designer eingeladen. Alle Eingeladenen hatten ihre Entwürfe
fristgerecht eingereicht. Alle Entwürfe sind im Rahmen einer
Ausstellung vom 16. bis 25. Oktober im Berliner Rathaus zu
besichtigten. Informationen zu den Öffnungszeiten und zur
Anfahrt erhalten Sie rechtzeitig auf der Internetseite http://www.berlin.de.
Die beigefügten Fotos sind mit dem Bildhinweis "©
Senatskanzlei" frei verwendbar. Das Foto mit dem Titel
"Entwurf Rang 1" zeigt den Entwurf der merz merz gmbh &
co. kg, das Foto mit dem Titel "Entwurf Rang 2" von Braun
Engels Gestaltung.
Bild: Senatskanzlei

Bild: Senatskanzlei
Quelle: http://www.berlin.de/presse/pressemitteilungen/index/feed?institutions=lpd&since=gestern_14_00&prio=1&count=1000&orig=1

PM vom 13.09.2017 für Berlin


Regierungserklärung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller vom 12. Januar 2017 im Abgeordnetenhaus von Berlin


Pressemitteilung vom 12.01.2017
Es gilt das gesprochene Wort!!
Herr Präsident,
meine Damen und Herren,
heute geht es um die Richtlinien der Regierungspolitik für die
neue Legislaturperiode von 2016 bis 2021, die wir Ihnen als
Senat vorlegen. Das klingt nach einem parlamentarischen
Routinevorgang. Aber wir leben in Zeiten, die alles andere sind
als Routine. Die Welt um uns herum verändert sich in rasantem
Tempo. Manche sagen: Sie ist aus den Fugen geraten. Der
schreckliche Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der
Gedächtniskirche hat uns die Verletzlichkeit unserer freien
Gesellschaft in drastischer Weise vor Augen geführt. Auch
heute denken wir an die Opfer und ihre Angehörigen. Ihnen gilt
unser Mitgefühl. Und wir wünschen allen Verletzten eine
schnelle und gute Genesung.
Ja, dieser Senat beginnt seine Arbeit in stürmischen Zeiten.
Wir spüren, dass die Fliehkräfte in unserer Gesellschaft
zunehmen. Täglich stellen sich neue Herausforderungen, auf die
wir auch neue Antworten finden müssen, die nicht im
Koalitionsvertrag stehen und auch nicht in den ersten 100 Tagen
ausformuliert sein können. Das Sicherheitspaket, über das wir
bei unserer Klausur am Montag beraten haben, ist ein erstes
wichtiges Beispiel dafür.
Wir haben nach dem Anschlag vom 19. Dezember unsere
Sicherheitsarchitektur überprüft. Die Berliner Polizei hat
hervorragende Arbeit geleistet. Die Berlinerinnen und Berliner
können ihr vertrauen. Aber wir haben natürlich auch darüber
beraten, was verbessert werden kann und muss, um noch
effektiver Verbrechen und Terror zu bekämpfen und ihnen
vorzubeugen. Dieser Senat fasst keine Beschlüsse aus der
Hüfte und stellt auch keine Bevölkerungsgruppe unter
Generalverdacht.
Die Berlinerinnen und Berliner haben sehr besonnen auf den
Anschlag reagiert. Und so haben wir als Senat ein Konzept mit
Augenmaß beschlossen. Das werden wir Schritt für Schritt
umsetzen, um mehr öffentliche und private Sicherheit zu
schaffen. Das wichtigste Ziel ist dabei: Als wehrhafte
Demokratie die Freiheit zu sichern, die Berlin zu einer so
besonderen Stadt macht. Und gleichzeitig geht es immer auch
darum, dass wir bei der Wahl der Mittel nicht die Freiheit und
die Offenheit unseres Zusammenlebens einschränken, die wir ja
gerade schützen wollen.
Übrigens: Wenn jetzt manche diese Diskussion schon als Zeichen
der Zerstrittenheit im neuen Senat sehen, dann finde ich das
traurig. Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Wir brauchen in
unserer freien Gesellschaft das ständige Ringen um die beste
Lösung und die Fähigkeit zum Kompromiss. Das ist kein Zeichen
von Schwäche, sondern Ausdruck einer selbstbewussten und
funktionierenden Demokratie, die gerade auch dann zu ihren
Werten steht, wenn sie von Gewalttätern, Mördern und
Terroristen angegriffen wird.
Meine Damen und Herren, wer in diesen stürmischen Zeiten
Politik für eine Großstadt wie Berlin macht, muss sich immer
wieder neuen Aufgaben stellen, aber auch einen funktionierenden
Kompass haben, der einem die Richtung weist.
Dieser Senat ist sich bewusst: Er wird von gut der Hälfte der
Wählerinnen und Wähler getragen. Es ist aber unser
gemeinsamer Anspruch, auch für die anderen rund 50 Prozent da
zu sein. Diesem Senat geht es nicht darum, einzelne ausgesuchte
Gruppen und Kieze zu bedienen, sondern um ein Jahrzehnt der
Investitionen in die Zukunft der ganzen Stadt - um
Lebensqualität, gute Bildung, Arbeit und eine funktionierende
Verwaltung nicht nur im Zentrum, sondern in allen Teilen
Berlins; es geht um eine Politik, die dem Auseinanderdriften
entgegenwirkt, Chancen für alle schafft und auf solidarischen
Zusammenhalt setzt. Es geht um Berlin als eine menschliche
Metropole.
Dieser Senat hat alle im Blick: diejenigen, die Tag für Tag
hart arbeiten - in der Industrie, als kleine Selbstständige,
in der Verwaltung, in den Krankenhäusern und Feuerwehren, bei
der Polizei, in den Bahnen und Bussen, in den Schulen und
Kitas. Sie alle halten Berlin am Laufen. Sie sind die
Leistungsträger unserer Stadt.
Und wir haben auch diejenigen im Blick, die Hilfe und Zuwendung
brauchen. Eine menschliche, eine solidarische Stadt gibt
niemanden verloren. Wer droht, an den Rand gedrängt zu werden,
den nehmen wir in unsere Mitte.
Der Senat steht für ein Berlin, das als Hauptstadt im Herzen
Europas offen ist für Menschen aus aller Welt, die nach Berlin
kommen, um hier etwas zu bewegen.
Dieses solidarische, offene und freie Berlin ist es, das so
viele Menschen lieben.
Offenheit und Freiheit sind die Bedingungen dafür, dass sich
Kreativität entfalten kann und Innovationskraft entsteht -
zwei entscheidende Triebkräfte für neue Arbeitsplätze und
für die Zukunft Berlins. Unsere tollen Kultureinrichtungen und
die lebendige freie Kulturszene, unsere exzellenten
Hochschulen, die vielen Start-ups und die innovativen
Industrieunternehmen, die jährlich Tausende neue
Arbeitsplätze in unserer Stadt schaffen: Sie alle verdanken
diesem toleranten und offenen Klima in unserer Stadt die
Freiheit, die sie brauchen wie die Luft zu atmen. Dafür steht
dieser Senat.
Gerade in Zeiten, in denen autoritäre, antidemokratische und
nationalistische Kräfte in Europa und anderen Teilen der Welt
Auftrieb spüren: Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns als
deutsche Hauptstadt unserer Geschichte bewusst sind. Dass wir
die Lehren aus der Katastrophe des Nationalsozialismus ziehen.
Dass wir die Erinnerung an die Shoa und den Mord an den
europäischen Juden wachhalten und Gesicht zeigen, wenn
Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Hautfarbe, ihrer
Lebensweise oder ihres Engagements für Geflüchtete
angegriffen werden. Diskriminierung und Hass dürfen in unserer
Stadt keinen Platz haben.
Und es ist auch wichtig, dass wir als ehemals geteilte Stadt
die Opfer des SED-Unrechts nicht
vergessen. Dazu tragen unsere Gedenkstätten in
Hohenschönhausen und an der Bernauer Straße sehr viel bei.
Die Überwindung von Diktatur und Unfreiheit als Ergebnis der
Friedlichen Revolution bleibt eine Sternstunde der Freiheits-
und Demokratiegeschichte unserer Stadt. Die ehrliche Erinnerung
daran verpflichtet uns zu einer sensiblen, klaren und
eindeutigen Haltung im Einsatz für die Freiheit und für eine
lebendige Demokratie in unserer Stadt.
Meine Damen und Herren, zu einem politischen Aufbruch gehört
auch eine ehrliche Bestandsaufnahme. Viele Menschen machen sich
große Sorgen um die Zukunft.
Ich sage ganz deutlich: Unser Wählerauftrag ist nicht, denen
nach dem Mund zu reden, die sagen, sie hätten Sorgen und
Ängste, diese in Wahrheit aber nur als Aufhänger nutzen, um
gegen Minderheiten zu hetzen. Wer Ängste dafür missbraucht,
um das gesellschaftliche Klima zu vergiften oder mit
übersteigerten Forderungen zur Befriedigung von
Einzelinteressen die Stimmung aufheizt, wird bei diesem Senat
auf Granit stoßen.
Und nebenbei gesagt: Das gilt auch für Debattenbeiträge, mit
denen unerfüllbare Erwartungen geweckt werden. Wer den
Anspruch hat, verantwortungsbewusst Politik zu machen, sollte
zum Beispiel beim Thema Flughafen Tegel den Mut haben, zu
sagen, was geht und was nicht. Wer in den letzten Jahren
regiert und Verantwortung für die Berliner Flughafenpolitik
hatte, nun sein Fähnchen in den Wind hängt, weiß doch
eigentlich: Die Zukunft des Berliner Flugverkehrs liegt im
Süden der Stadt. Tegel wird als Standort für Hochschulen,
Hochtechnologie-Unternehmen und Tausende Wohnungen für die
Berlinerinnen und Berliner gebraucht. Und wir entlasten
Hunderttausende Menschen in Spandau, Reinickendorf und Pankow
von Fluglärm.
Meine Damen und Herren, unser Wählerauftrag ist, die
wirklichen Sorgen vieler Berlinerinnen und Berliner
aufzugreifen, die uns sagen: sie fühlen sich ungerecht
behandelt. Viele, die hart arbeiten und ehrlich Steuern zahlen,
fragen sich: Was wird aus meiner Arbeit, wenn Digitalisierung
und Globalisierung weiter voranschreiten? Reicht mein Gehalt
noch, wenn die Miete weiter steigt? Warum zahle ich als
Café-Betreiber eigentlich ordentlich meine Steuern und der
internationale Konzern mit seinem Café nebenan schafft es,
Gewinne und Verluste weltweit so miteinander zu verrechnen,
dass er am Ende praktisch keine Steuern mehr zu zahlen hat?
Kümmert sich der Staat um uns als Bürger? Zählt meine Stimme
überhaupt, wenn ich mir Sorgen um die öffentliche Sicherheit
mache, um gute Schulen für unsere Kinder und funktionierende
Bürgerämter? Oder ist der Politik die Bankenrettung
wichtiger? Viele empfinden die Art, wie in den letzten Monaten
Hunderttausende Flüchtlinge in kurzer Zeit in unser Land
gekommen sind, als Kontrollverlust des Staates über seine
Grenzen. Und natürlich gibt es auch viel Enttäuschung
darüber, dass es zum Beispiel so lange dauert, bis die
Turnhallen wieder dem Schulsport und den Vereinen zur
Verfügung stehen.
Es sind plakative Fragen. Aber wir alle wissen: Vielen
Berlinerinnen und Berlinern ist es damit sehr ernst, weil ihr
Gerechtigkeitsempfinden berührt ist. Und wir alle haben in den
letzten Jahren erlebt, wie das Vertrauen vieler Bürgerinnen
und Bürger in den Staat geschwunden ist.
Dieser Senat möchte im Dialog mit den Bürgerinnen und
Bürgern und indem er die Probleme Schritt für Schritt angeht,
erreichen, dass wieder Vertrauen wächst. Was in den letzten
Jahren erreicht wurde, wollen wir ausbauen: die Entspannung in
den Bürgerämtern durch die erfolgten Neueinstellungen des
letzten Jahres ist ein Beispiel. Vor allem aber sind es die
Erfolge in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die dazu
führen, dass wir heute die niedrigste Arbeitslosigkeit seit
1990 haben und die Steuereinnahmen einen neuen Spitzenwert
erreicht haben. Auf diesen Erfolgen können und wollen wir
aufbauen, um Arbeit und Wohlstand für die Berlinerinnen und
Berliner zu schaffen.
Aber wir wollen auch korrigieren, wo es Fehlentwicklungen und
Ungerechtigkeiten gibt:
Durch ein neues Programm, um Langzeitarbeitslose in Arbeit
zu bringen. Und, indem wir Jugendlichen früh Perspektiven
bieten, auch ohne Abitur.
Durch eine soziale Wohnungspolitik, die alle
Einkommensgruppen im Blick hat und verstärkt auf öffentlichen
Wohnungsbau setzt.
Durch Initiativen auf Bundesebene, um Mieterinnen und
Mieter besser zu schützen: vor unangemessenen Mieterhöhungen
nach Modernisierungen, bei Eigenbedarfskündigungen oder
Umwandlungen.
Und durch Investitionen, die einen Mehrwert für die ganze
Stadt bringen.
Die ersten Maßnahmen haben wir am Montag in unserem Programm
für die ersten 100 Tage beschlossen. Es ist ein
überprüfbarer Fahrplan mit 60 konkreten Punkten, mit deren
Umsetzung wir schon begonnen haben oder die jetzt gestartet
werden.
Unser Wählerauftrag ist, uns konkret um die Probleme der
Berlinerinnen und Berliner in allen Teilen der Stadt zu
kümmern. Nicht von oben herab, nach dem Motto: Wir wissen
schon, was gut ist für die Bürger. Aber mit einer klaren
Stoßrichtung. Im Dialog wollen wir Lösungen erarbeiten, um
das Leben in der Stadt zu verbessern. Wir wollen, dass
Betroffene zu Beteiligten werden. Denn im Engagement der
Berlinerinnen und Berliner liegt eine große Kraft für unsere
Stadt und ihren inneren Zusammenhalt.
Das haben uns doch die letzten beiden Jahre gezeigt: Die
Aufnahme der vielen Geflüchteten in unserer Stadt konnte nur
gelingen, weil es nicht nur viele engagierte Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in den Ämtern und sozialen Einrichtungen
unserer Stadt gab, die schnell und entschlossen gehandelt
haben, sondern auch die vielen Ehrenamtlichen, die spontan
geholfen haben und Integration durch Solidarität im Alltag
vorleben. Ich danke an dieser Stelle besonders auch den
Sportvereinen, die Einschränkungen hinnehmen mussten, aber
auch anderen Vereinen, deren Sporthallen durch Notunterkünfte
belegt waren, geholfen haben. In dieser Lage haben viele
Berlinerinnen und Berliner wieder einmal gezeigt: Wenn es eine
besondere Herausforderung gibt, dann rücken wir zusammen und
finden wir pragmatische und solidarische Lösungen.
Das gilt aber nicht nur für Ausnahmesituationen, sondern auch
im Alltag: Viele Tausend Ehrenamtliche engagieren sich für
ihre Nachbarschaft, in der Jugendarbeit, im Sport, in
Kirchengemeinden, Synagogen oder Moscheegemeinden, als
Bildungspaten für Kinder und Jugendliche oder gegen
Diskriminierung. Damit machen sie uns allen Mut, denn sie
wirken der Spaltung entgegen und stärken das friedliche
Miteinander.
Für das große Vorhaben der gesellschaftlichen Integration
werden wir auch in Zukunft beides brauchen: zum einen eine
zielgerichtete Politik, die Chancen schafft - von den
Unterkünften über Sprachkurse, Willkommensklassen bis hin zu
Brücken in die Arbeitswelt, damit aus den Geflüchteten
Berliner Bürgerinnen und Bürger werden können, die Arbeit
finden, finanziell auf eigenen Beinen stehen, Steuern zahlen
und an der Gesellschaft teilhaben. Zum anderen brauchen wir
aber auch weiterhin viele engagierte Freiwillige, die sie
begleiten, mit ihnen den Alltag teilen, sie in schwierigen
Situationen unterstützen. Der neue Senat setzt auf ein
partnerschaftliches Miteinander zwischen Staat und
Zivilgesellschaft.
Meine Damen und Herren, Schritt für Schritt spürbare
Verbesserungen im Alltag der Berlinerinnen und Berliner zu
erreichen: Das ist das wichtigste Ziel dieses Senats für die
nächsten fünf Jahre. Das ist der Auftrag, dem wir uns
stellen. Das ist unser eigener Anspruch an uns selbst, und
unser Angebot an die Berlinerinnen und Berliner für die
nächsten fünf Jahre.
Die Berlinerinnen und Berliner haben einen Anspruch auf eine
funktionierende Verwaltung als Teil der Daseinsvorsorge und auf
gute öffentliche Einrichtungen. Diesen Anspruch einzulösen,
ist daher eines der wichtigsten Vorhaben dieses Senats.
Ja, die Haushaltskonsolidierung war notwendig. Wir haben viel
erreicht und die Konsolidierung muss weitergehen. Unsere
landeseigenen Unternehmen sind jetzt gut aufgestellt und
schaffen einen großen Mehrwert für die Stadt, indem sie
ausbilden und sich für den Klimaschutz oder bei Bau- und
Sanierungsmaßnahmen stark machen. Aber wir erwarten auch, dass
sie sich noch mehr engagieren. Der Senat setzt große
Erwartungen in sie beim Ausbau der Daseinsvorsorge für die
wachsende Stadt, aber auch als Vorbilder in Sachen Tarifbindung
und gute Arbeit.
Wir haben seit Jahren Haushaltsüberschüsse und konnten den
Schuldenstand auf unter 60 Milliarden Euro verringern. Und von
den Überschüssen, die wir uns dank guter wirtschaftlicher
Entwicklung auch für die nächsten Jahre erhoffen, werden wir
auch in Zukunft jährlich mindestens 80 Millionen Euro für den
Abbau der Schulden nutzen.
Aber wir wissen auch: Die Verwaltung, die Infrastruktur, die
Schulen: Sie alle haben in den letzten Jahren erheblich
gelitten. Und daher werden wir, auch mit einem großen Teil der
Haushaltsüberschüsse, die den SIWA-Fonds speisen, die Investitionen in den
nächsten Jahren deutlich erhöhen.
Sanierung und Neubau von Schulen sind eines der zentralen
Vorhaben dieses Senats. Es ist ein Projekt für die nächsten
zehn Jahre. Wir werden mehr als fünf Milliarden Euro
investieren. Wir werden die Kräfte für Schulbau und Sanierung
in zwei landeseigenen Gesellschaften bündeln und sie genau auf
diese beiden vorrangigen Aufgaben ausrichten. Und wir warten
damit nicht ab, sondern starten schon jetzt mit Investitionen
von 200 Millionen Euro.
Diese Investitionen sind gut angelegtes Geld. Schulen sollen
Lust aufs Lernen machen, sie sollen den Grundstein legen für
einen guten Start ins Leben. Mit guten Schulen und einer
Qualitätsoffensive bei den Kitas wollen wir zeigen: Bildung
ist wichtig, schon in früher Kindheit, für jeden Einzelnen,
aber auch für die Stadt insgesamt. Mit guten Kitas und Schulen
werden wir benachteiligten Quartieren neue Impulse geben.
Schulen sind der Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen
Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen. In
Tausenden Willkommensklassen wird der Grundstein für einen
guten Start in unserer Gesellschaft gelegt. Alle Kinder und
Jugendlichen, begabte und sozial benachteiligte: Alle bringen
Talente mit. Keines darf verloren gehen. Deshalb bauen wir die
gebührenfreien Bildungsangebote von der Kita bis zur
Hochschule immer weiter aus!
Meine Damen und Herren, Berlin wächst in einem rasanten Tempo.
Jedes Jahr kommen rund 40.000 Einwohner hinzu. Das bedeutet
auch: mehr Bedarf an Personal in Verwaltung und Einrichtungen
der Daseinsvorsorge, von den Bürgerämtern über die Ämter im
Baubereich bis hin zu Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten.
Über viele Jahre hinweg gab es strikte Vorgaben für einen
Abbau des Personals und es wurden praktisch keine neuen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Die
Warteschlangen in den Bürgerämtern haben uns das immer wieder
vor Augen geführt. Jetzt beginnen die Neueinstellungen des
letzten Jahres zu wirken. Das ist erfreulich. Die Vorgabe an
die Bezirke, weiteres Personal abzubauen, wird aufgehoben. Der
neue Senat wird 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - pro
Jahr - neu einstellen.
Aber ich sage auch: Es geht nicht allein um mehr Personal. Es
geht auch darum, das Personal an der richtigen Stelle
einzusetzen. Und es geht in Berlin als Wissenschaftsmetropole
und als Hauptstadt der innovativen Gründerszene auch darum,
die Möglichkeiten, die uns die Digitalisierung bietet, mehr
als bisher zu nutzen. Wir wollen mehr digitale Zugänge zur
Verwaltung schaffen. Und wir wollen die Verwaltung mit moderner
Technik in die Lage versetzen, ihre Leistungen für die
Bürgerinnen und Bürger schneller, effektiver und besser zu
erbringen.
Ein drittes großes Infrastrukturvorhaben dieser
Legislaturperiode neben Sanierung der Schulen und der
Modernisierung der Verwaltung wird darin bestehen, den
Wohnungsbau für alle Berlinerinnen und Berliner zu
verstärken. Wir werden die Eigenkapitalausstattung der
landeseigenen Gesellschaften verbessern, damit sie noch mehr
bezahlbare Wohnungen bauen können. Wir werden die energetische
Modernisierung fördern, um das Klima zu schützen und
Heizkosten zu senken. Wir setzen auf das Engagement von
Genossenschaften. Und wir setzen auf ein
verantwortungsbewusstes Engagement privater Investoren.
Dieser Senat bekennt sich zu Berlin als einer sozial gemischten
Stadt. Wir wollen lebendige Quartiere fördern. Unsere
landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden 6.000 Wohnungen
jährlich bauen. Wir wollen bestehende Sozialwohnungen erhalten
und haben bereits die Zinsen für Sozialwohnungsdarlehen
gesenkt, um die vorzeitige Rückzahlung der Kredite durch die
Eigentümer und damit den Verlust dieser Bestände als
Sozialwohnungen zu vermeiden. Eine weitere Sofortmaßnahme ist
die Aussetzung der jährlichen Mieterhöhungen im sozialen
Wohnungsbau im April 2017. Und bei Neubauprojekten privater
Investoren, für die ein Bebauungsplan notwendig ist, werden
wir dafür sorgen, dass 30 Prozent der Wohnfläche für
Sozialwohnungen reserviert wird. Verantwortung für den
gesellschaftlichen Zusammenhalt tragen alle, nicht nur der
Senat und die landeseigenen Unternehmen, sondern auch die
privaten Investoren!
Denn wer die Fliehkräfte in unserer Gesellschaft beklagt, darf
nicht tatenlos zusehen, wenn einzelne Quartiere nur noch für
sehr gut Verdienende bezahlbar sind und alle anderen an die
Ränder gedrängt werden. Dieses Auseinanderdriften tut keinem
Gemeinwesen gut. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsichtbare
Grenzen Quartiere trennen und darüber entscheiden, ob Kinder
und Jugendliche Zukunftschancen haben oder nicht. Gleiche
Chancen und Rechte für alle heißt: Kein Kiez darf aufgegeben
werden. Die Wohnadresse darf kein Makel sein, weder bei der
Jobsuche noch bei der Auswahl von Schulen für die Kinder.
Gleiche Chancen für alle: Das ist unser Ziel. Und daran werden
wir in den nächsten fünf Jahren intensiv arbeiten.
Das vierte zentrale Projekt dieses Senats ist die Umgestaltung
unserer Energieversorgung. Mit einem handlungsfähigen
Stadtwerk wollen wir Berlins Abhängigkeit von Rohstoffen
verringern. Wir wollen saubere und bezahlbare Energie für alle
Berlinerinnen und Berliner. Und wir wollen auch über Berlin
hinaus Zeichen setzen. Viele Metropolen in der ganzen Welt
suchen nach Lösungen für eine Energieversorgung und
Mobilität, die nicht zu Lasten der Lebensqualität gehen. Als
eine der großen europäischen Städte wollen wir zeigen, dass
die Energiewende machbar und dass ein klimafreundliches
Verkehrssystem gestaltbar ist. Und dass man Erfolg am ehesten
dann hat, wenn sich die Berlinerinnen und Berliner an der
Gestaltung des Wandels beteiligen können.
Energieversorgung und Mobilität sind aber auch wichtige
Faktoren für Berlins Wirtschaft. Die hat nach dem
tiefgreifenden Strukturwandel der 90er in den letzten Jahren
große Fortschritte gemacht. Innovative Gründer und unsere
Hochschulen sind die Triebkräfte für den wirtschaftlichen
Erfolg und für die Schaffung vieler neuer Arbeitsplätze in
unserer Stadt.
Auf diese Erfolge werden wir aufbauen. Fast wöchentlich werden
neue IT-Professorinnen und Professoren berufen. Schon in den
nächsten Wochen wird das Fraunhofer Leistungszentrum Digitale
Vernetzung gegründet. Hinzu kommt das Einstein Zentrum
Digitale Zukunft. Das Robert-Koch-Forum wollen wir zum Haus der
Wissenschaft machen. Wir wollen das geplante Internet Zentrum
des Bundes nach Berlin holen.
Der neue Berliner Senat wird die Verknüpfung von
wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potenzialen mit
Nachdruck vorantreiben. Das ist ein zentrales Anliegen unserer
Wissenschafts- und Forschungspolitik - und gleichzeitig
unserer Industriepolitik, die wir jetzt mit neuem Schwung und
engem Schulterschluss aller Beteiligten im Senat, in den
Kammern und Verbänden und in der Wissenschaft angehen.
Wir wollen Berlin als dynamischen Hightech-Standort ausbauen.
Und wir wollen, dass von hier Initiativen für eine soziale und
ökologische Erneuerung unserer Marktwirtschaft und für eine
humane Arbeitswelt im digitalen Zeitalter ausgehen.
Meine Damen und Herren, wir alle spüren: Die
Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft sind enorm. Wir
erleben eine extreme Polarisierung in den politischen Debatten.
Teilweise sind sie hasserfüllt. Das Ergebnis der Wahlen zum
Abgeordnetenhaus war ein Weckruf. Viele nehmen an den Wahlen
nicht mehr teil. Der Verlust an Vertrauen in die politischen
Institutionen ist groß. Wir alle müssen uns dieser
Herausforderung für die Demokratie stellen - wir als
Regierung, aber auch Sie als Opposition, meine Damen und
Herren!
Wir laden dazu ein, sich an der Diskussion über die Zukunft
der Stadt zu beteiligen.
Wir laden dazu ein, von den neuen Beteiligungsmöglichkeiten,
die wir in allen Bereichen der Stadtpolitik schaffen werden,
Gebrauch zu machen.
Aber wir erwarten auch, dass diese Diskussionen fair und
respektvoll geführt werden. Nur so wird es uns gemeinsam
gelingen, eine neue Debattenkultur zu schaffen, die getragen
wird von einem Gefühl gemeinsamer Verantwortung für die
Zukunft Berlins und für den Zusammenhalt in der Stadt. Einer
Debattenkultur, die niemanden ausschließt und auch denen ein
Forum bietet, die selten Gehör finden.
Dieser Senat ist entschlossen, sich für das Beste für die
Stadt zu engagieren.
Wir wissen: Es sind sehr viele, die das tun und sich für
unsere Stadt engagieren: Ehrenamtliche, die sich in der
Nachbarschaft engagieren, aber auch in großen Organisationen
wie den Kirchen, in Parteien und in Gewerkschaften.
Wichtig sind aber auch die vielen Unternehmerinnen und
Unternehmer vor allem im Berliner Mittelstand, die
Verantwortung für die Gesellschaft empfinden und sich zum
Beispiel dafür engagieren, dass Benachteiligte einen Zugang zu
Qualifizierung und Arbeit erhalten.
Ich denke an Kulturschaffende und Vertreterinnen und Vertreter
aus der Wissenschaft, die nicht nur auf Missstände in unserer
Gesellschaft hinweisen, sondern sich persönlich dafür
einsetzen, sie zu beheben - mit ihrem Wissen und Know-how,
mit ihrer Kreativität und ihrem Ideenreichtum.
Manche sagen Berlin schon "goldene Jahrzehnte" voraus. Doch
Zuversicht alleine bringt uns nicht weiter. Wir müssen und wir
werden hart für die Zukunft Berlins arbeiten. Wir treten mit
einem klaren Gestaltungsanspruch an. Wir werden die
Konsolidierung fortsetzen und Haushaltsüberschüsse
verantwortungsvoll für den Start in ein Jahrzehnt der
Investitionen einsetzen.
Wir werden die Energien und die Kräfte unserer Stadt nutzen,
um Arbeit und Wohlstand für die Berlinerinnen und Berliner zu
schaffen.
Wir werden den sozialen Zusammenhalt stärken und die
demokratische Kultur in unserer Stadt erneuern.
Wir werden Maßstäbe setzen bei der Gestaltung einer sauberen
Energieversorgung und einer klimafreundlichen Mobilität.
Wir werden den Austausch mit Städten in aller Welt ausbauen
und uns gegenseitig darin bestärken, lebenswerte, solidarische
und weltoffene Metropolen zu sein.
Und wir werden ein Senat für die ganze Stadt sein. Für die
Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt ebenso wie für
diejenigen in den Außenbezirken.
Das ist der Anspruch des neuen Senats, der durch die
Richtlinien der Regierungspolitik unterlegt wird. Dafür bitte
ich um Ihre Unterstützung.
Quelle: http://www.berlin.de/presse/pressemitteilungen/index/feed?institutions=lpd&since=gestern_14_00&prio=1&count=1000&orig=1

PM vom 13.01.2017 für Berlin


Nach Anschlag am Breitscheidplatz noch 12 Schwerstverletzte in Berliner Kliniken


Pressemitteilung vom 22.12.2016
In Berliner Kliniken werden derzeit 12 Patienten behandelt, die
beim Anschlag auf den Breitscheidplatz schwerste Verletzungen
erlitten haben. Die Zahl der Todesopfer ist nicht weiter
gestiegen. Allerdings befinden sich noch Patienten in
kritischer Verfassung.
Bei einer erneuten Abfrage aller Berliner Krankenhäuser mit
Notaufnahmen wurden weitere Leichtverletzte erfasst, die sich
nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt selbständig in
Behandlung begeben hatten und mittlerweile bis auf einen wieder
entlassen sind.
Damit wurden – die verstorbenen Patienten nicht
mitgerechnet – insgesamt 56 Verletzte vom
Breitscheidplatz in Berliner Krankenhäusern versorgt. 14
mittel- bis leicht Verletzte sind derzeit noch in stationärer
Behandlung, 30 konnten bereits entlassen werden.
Drei Schwerstverletzte waren bereits kurz nach dem Anschlag in
Krankenhäusern verstorben.
Quelle: http://www.berlin.de/presse/pressemitteilungen/index/feed?institutions=lpd&since=gestern_14_00&prio=1&count=1000&orig=1

PM vom 23.12.2016 für Berlin


BPOLD-B: Gemeinsame PressemitteilungBilanz zum gemeinsamen Einsatz der Polizei Berlin und Bundespolizei gegen Taschendiebstahlskriminalität in Berlin | Pressemitteilung Bundespolizeidirektion Berlin
Berlin (ots) - Die Polizei Berlin und die Bundespolizei führten in der vergangenen Woche einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Taschendiebstahlskriminalität in Berlin durch. Rund 250 Beamte klärten täglich vom 12. bis 18. Dezember 2016 zu den Tricks der Taschendiebe auf, sprühten Piktogramme, führten Präventionsgespräche und fahndeten nach Tätern. Beide Behörden zogen heute eine positive Bilanz des Einsatzes. Sowohl die Polizei Berlin, als auch die Bundespolizei verzeichneten in den letzten Jahren stetig steigende Fallzahlen im Bereich des Taschendiebstahls (etwa 40.000 Delikte für das Jahr 2015). Mit diesem gemeinsam geplanten und durchgeführten Einsatz in der Adventszeit setzten beide Behörden ein Zeichen in der Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens. Fahndern ist es gelungen, 47 tatverdächtige Taschendiebe festzunehmen. Über die Staatsanwaltschaft Berlin konnten daraus beim Amtsgericht Tiergarten bisher zwölf Haftbefehle erwirkt werden. In über 7.800 Präventionsgesprächen gaben die Einsatzkräfte Fahrgästen und Weihnachtsmarktbesuchern Tipps, wie man sich gegen Taschendiebe wappnet. Stadtweit sprühten die Präventionsbeamten 23 Piktogramme und stellten in 79 Rollenspielen anschaulich dar, wie Taschendiebe agieren und wie man sich am besten dagegen schützt. Der Einsatz ist durch ein gemischtes Social-Media-Team beider Behörden begleitet worden. Rund 1,2 Millionen Twitternutzer schauten sich die Tweets an und verfolgten den Einsatz. Sowohl der Polizeiführer der Polizei Berlin, Leitender Kriminaldirektor Thomas Simmroß, als auch sein Bundespolizei-Pendant, Polizeirat Oliver Roth, zogen heute im Rahmen einer Pressekonferenz eine positive Bilanz des Einsatzes und befürworteten ausdrücklich eine zukünftige Zusammenarbeit.
Rückfragen bitte an:



Bundespolizeidirektion Berlin

- Pressestelle -

Schnellerstraße 139 A/ 140

12439 Berlin



Telefon: 030 91144 4050

Mobil: 0171 7617149

Fax: 030 91144-4049

E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de

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PM vom 20.12.2016 für Berlin


BPOLD-B: Gemeinsame Pressemitteilung/ PresseeinladungGemeinsamer Einsatz der Polizei Berlin und Bundespolizei gegen Taschendiebstahlskriminalität in Berlin | Pressemitteilung Bundespolizeidirektion Berlin
Berlin (ots) - Augen auf und Taschen zu - auch in der Vorweihnachtszeit! Einladung zum Pressetermin am 12. Dezember 2016 Erstmals in ihrer Geschichte werden die Polizei Berlin und die Bundespolizeidirektion Berlin einen groß angelegten gemeinsamen Einsatz gegen Taschendiebstahl durchführen. Nachdem bereits in der 49. Kalenderwoche 2016 (5.-11.12.2016) gemeinsam mit den Netzwerkpartnern im öffentlichen Personennahverkehr eine Präventions-Aktionswoche durchgeführt wurde, wird die Bekämpfung der Taschendiebstahlskriminalität in Berlin im Zeitraum vom 12. bis zum 18.12.2016 fortgesetzt. Geplant ist, neben Informationsständen und Vorführungen, auch paritätisch besetzte Präsenzstreifen einzusetzen, die mobil sowohl auf Bahnhöfen als auch in den Verkehrsmitteln und auf Weihnachtsmärkten Verhaltenstipps zum Thema Taschendiebstahl geben. Denn: Täter nutzen insbesondere das Gedränge in der Vorweihnachtszeit, um ihren Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Vor Ort informieren Sie die Präventionsmitarbeiter darüber, wie Sie sich am besten gegen Diebe schützen und was Sie als Zeuge einer Straftat tun können. Anschauliches Informationsmaterial klärt über die verschiedenen Tricks der Diebe auf und bietet die Gelegenheit, sich zum Deliktsfeld Taschendiebstahl zu informieren. An den u. g. Aktionsstandorten können sich Interessenten zusätzlich informieren und moderierte Vorführungen zum Thema Taschendiebstahl ansehen. Dabei werden u.a. mögliche Vorgehensweisen der Täter sowie Tipps zum Schutz dargestellt, Anti-Taschendiebstahls-Sticker angebracht oder mittels Anti-Taschendiebstahls-Sprüh-Schablonen Hinweise an markanten Stellen aufgebracht. Folgende Aktionsstandorte sind täglich von ca. 12-19 Uhr besetzt: Montag, den 12. Dezember: Berlin Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof, Spandau Dienstag, den 13. Dezember: Berlin Alexanderplatz und Berlin Zoologischer Garten Mittwoch, den 14. Dezember: Berlin Zoologischer Garten und Berlin Alexanderplatz Donnerstag, den 15. Dezember: Berlin Alexanderplatz und Berlin Zoologischer Garten Freitag, den 16. Dezember: Berlin Hauptbahnhof und Berlin Alexanderplatz Samstag, den 17. Dezember: Berlin Alexanderplatz und Berlin Hauptbahnhof Sonntag, den 18. Dezember: Berlin Zoologischer Garten und Berlin Alexanderplatz Medienvertreter sind eingeladen, am 12. Dezember 2016 um 13 Uhr an einem Pressetermin am Berliner Hauptbahnhof teilzunehmen - bitte finden Sie sich rechtzeitig an der Wache der Bundespolizei im Bahnhof ein. Hier werden die beiden Polizeiführer, Leitender Kriminaldirektor Simmroß (Polizei Berlin) und Polizeirat Roth (Bundespolizei) Auskunft zum geplanten Einsatz geben, der erstmals gemeinsam durch die beiden Polizeibehörden vorbereitet und durchgeführt wird. Die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Berlin bittet um Anmeldung bis zum 11. Dezember 2016 unter presse.berlin@polizei.bund.de.
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PM vom 10.12.2016 für Berlin


Schon wieder gefährliche Mineralöle in Schoko-Adventskalendern gefunden - potenziell krebserregende und erbgutverändernde Verunreinigungen in Produkten von Netto Markendiscount und Rübezahl | Pressemitteilung foodwatch e.V.
Berlin/Erlangen (ots) - Die bayerische Lebensmittelbehörde hat auch in diesem Jahr gefährliche Mineralölverunreinigungen in Schokoladen-Adventskalendern gefunden. Das geht aus einer Untersuchung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor, deren Ergebnisse auf Antrag der Verbraucherorganisation foodwatch am Mittwoch veröffentlicht wurden. Drei Produkte - der Adventskalender "Santa Claus in town" von Netto Markendiscount sowie die Kalender "Goldora Weihnachtsmann mit Schlitten" und "Goldora Weihnachtsmann mit Tieren" waren sogar mit den potenziell krebserregenden und erbgutschädigenden aromatischen Mineralölen (MOAH) belastet. - foodwatch fordert Verkaufsstopp und unverzüglichen Rückruf
- Bayerische Behörde verharmlost Gesundheitsgefahren foodwatch warnte vor dem Verzehr der Schokolade und forderte Hersteller, Handel und Behörden auf, die belasteten Adventskalender aus dem Verkauf zu nehmen und öffentlich zurückzurufen. "Eine Belastung mit aromatischen Mineralölen ist insbesondere für Kinder unzumutbar - wir erwarten jetzt konsequentes Handeln zum Schutz der Gesundheit", sagte Johannes Heeg von foodwatch. Dem bayerischen LGL warf foodwatch vor, die Gesundheitsgefährdung zu verharmlosen. Die Behörde schreibt auf ihrer Internetseite, dass "der Verzehr von Adventskalenderschokolade [...] keinen Anlass zur Besorgnis" gebe. Dies konterkariert nach Auffassung von foodwatch den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis, der zufolge selbst Spuren aromatischer Mineralöle potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. So verweist die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA darauf, dass solange aromatische Mineralöle - gleich in welcher Konzentration - in einem Lebensmittel vorhanden sind, immer von einem erbgutverändernden Potenzial ausgegangen werden muss ("All MOH mixtures are mutagenic unless they are treated specifically to remove MOAH"). Das LGL dagegen weist auf das erbgutverändernde Potenzial noch nicht einmal hin. foodwatch hält es für angemessen, dass die Behörde einen Verkaufsstopp sowie einen öffentlichen Rückruf anordnet. "Die Beschwichtigungen der bayerischen Behörde sind von der Wissenschaft nicht gedeckt und im Sinne des Gesundheitsschutzes inakzeptabel", so Johannes Heeg von foodwatch. "Die Tests zeigen erneut, dass die Lebensmittelbranche das Mineralölproblem nicht entschieden genug angeht, solange der Gesetzgeber sie dazu nicht zwingt. Sichere Grenzwerte und geeignete Verpackungsmaterialien müssen umgehend gesetzlich vorgeschrieben werden - doch Bundesernährungsminister Christian Schmidt spielt weiterhin die Rolle des unbeteiligten Zuschauers. Dass Jahre nach Bekanntwerden des Problems immer noch belastete Adventskalender auf den Markt kommen, ist ein gemeinschaftliches Versagen von Herstellern und Politik." foodwatch hatte lange dafür kämpfen müssen, dass die amtlichen Messergebnisse überhaupt veröffentlicht werden. In den vergangenen Jahren waren gesundheitsrelevante, amtliche Testergebnisse entweder unter Verschluss gehalten oder erst kurz vor Weihnachten veröffentlicht worden, als der Großteil der Schokolade bereits verzehrt war. Formale Antragsverfahren sowie Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen waren erforderlich, um die Nennung belasteter Produkte durchzusetzen. 2015 hatte Netto Markendiscount, der schon damals ein belastetes Produkt im Angebot hatte, gegen die Veröffentlichung der Testergebnisse geklagt. Das Unternehmen verlor zwar in zwei Instanzen, abschließend vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Az.: 20 CS 15.2677), verzögerte die Veröffentlichung durch die Behörde so aber weiter. In der Untersuchung des LGL waren in zwei weiteren Adventskalendern ("Feodora Adventskalender Engel mit festlichen Pralinés" sowie "Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt" der Windel GmbH & Co. KG) gesättigte Mineralöle (MOSH) festgestellt worden. MOSH reichern sich im Körper an und können zu Organschädigungen führen. Link:
- E-Mail-Aktion für einen besseren Schutz vor Mineralöl in
Lebensmitteln: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de
-------------------------- Quellen und weiterführende Informationen:
- LGL zur Adventskalender-Untersuchung: www.tinyurl.com/zglqwtd
- foodwatch-Hintergrundpapier Mineralöl:
www.mineraloel-hintergrund.foodwatch.de
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Mineralöl:
http://tinyurl.com/ovgvtkz
- EFSA Scientific Opinion: http://tinyurl.com/p9kausf
-------------------------- Pressekontakt:

Martin Rücker

E-Mail: presse@foodwatch.de

Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 - 2 90
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Mineralöle
Gesundheit / Medizin
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Lebensmittelsicherheit
Handel
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PM vom 24.11.2016 für Berlin


Verkaufsoffene Sonntage 2017 in Berlin stehen fest
Nach dem Berliner Ladenöffnungsgesetz dürfen pro Jahr acht verkaufsoffene Sonn- oder Feiertage zugelassen werden. Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat hat durch Allgemeinverfügung die verkaufsoffenen Sonntage in Berlin für das Jahr 2017 bestimmt. Verkaufsstellen dürfen danach in der Zeit von 13.00 bis 20.00 Uhr aus folgenden Anlässen geöffnet sein:

29.01.2017: Internationale Grüne Woche 2017
12.03.2017: Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) 2017
07.05.2017: 54. Berliner Theatertreffen 2017
03.09.2017: Internationale Funkausstellung Berlin 2017
01.10.2017: Feier zum Tag der Deutschen Einheit, Eröffnungswochenende Berlin leuchtet – Lichterfest 2017
05.11.2017: Jazzfest Berlin 2017
03.12.2017: Veranstaltung von zahlreichen Weihnachtsmärkten
17.12.2017: Louis-Lewandowski-Tage 2017 – World Festival of Synagogal Music, Veranstaltung von zahlreichen Weihnachtsmärkten
Die Genehmigung zum Offenhalten der Verkaufsstellen am jeweiligen Termin gilt nur unter der Bedingung, dass die Veranstaltung wie geplant stattfindet. Sie gilt auch für das Anbieten von Waren außerhalb von festen Verkaufsstellen. Die tarifvertraglichen und gesetzlichen Arbeitszeitbestimmungen bleiben ebenso wie die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes, des Mutterschutzgesetzes und des Betriebsverfassungsgesetzes unberührt. Verkaufsstellen dürfen nach § 6 Absatz 3 des Berliner Ladenöffnungsgesetzes nicht an zwei aufeinanderfolgenden und nur an insgesamt zwei Sonntagen pro Monat öffnen. Diese Allgemeinverfügung wird im Amtsblatt für Berlin Nummer 43 vom 07.10.2016 veröffentlicht.
PM vom 05.11.2016 für Berlin


Rechtsanwalt Dr. Boris Bröckers erhält den mit 5.000 Euro dotierten Justizpreis
Der wunderschöne historische Marktplatz bietet die perfekte Kulisse für den Butzbacher Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende (27. bis 29.11.). Der Weihnachtsmarkt in Gedern am Fuß des Vogelsbergs ist bekannt als Nickelches Määrt und wird am 28. November am Schloss gefeiert. Der Friedberger Weihnachtsmarkt auf dem Elvis-Presley-Platz und in der Wolfengasse verspricht weihnachtliches Marktgeschehen am zweiten Adventswochenende (4. bis 6.12.) während rund um die Stadtkirche die Evangelische Kirchengemeinde feiert und eine „lebenden Krippe“ zeigt.

Die Bergweihnacht auf dem Johannisberg in Bad Nauheim (4. bis 6.12.) stimmt mit liebevoll dekorierten Ständen, Weihnachtsmusik und einem Blick über die Dächer der Stadt auf das Fest ein. Das Jugendstil-Ambiente des historischen Sprudelhofes bildet dann die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt vom 18. bis 20. Dezember. In der romantisch beleuchteten Altstadt können Besucher den Büdinger Weihnachtszauber erleben (2. bis 6.12.). Die historische Wasserburg an der Nidda ist die stimmungsvolle Kulisse des Bad Vilbeler Weihnachtsmarkts (11. bis 13.12.).
PM vom 27.11.2015 für Berlin


Terminhinweis: Sozialstaatssekretär Dirk Gerstle bedankt sich für 20 Jahre Hospizarbeit
Rauf aufs Eis!

Weißenfelser Weihnachtsmarkt hält mit Eislaufbahn besonderes Erlebnis bereit



Von wegen besinnliche Vorweihnachtszeit – auf dem Weißenfelser Weihnachtsmarkt ist in diesem Jahr Action angesagt! Mitten auf dem Marktplatz wird eine 400 Quadratmeter große Natureisbahn aufgebaut. Vom 27. November bis 20. Dezember 2015 können Besucherinnen und Besucher hier die Kufen schwingen und an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen.



Aufs Eis geht es von Montag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr, am Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr und am Sonntag von 10 bis 19 Uhr. Beim „Weekendstart on Ice“ können Besucher jeden Freitag ab 17 Uhr zu lässigen Beats ins Wochenende gleiten. Wer weiterfeiern möchte, kann das jeden Samstag von 18 bis 22 Uhr bei der Eisdisco mit der Zoom-Air-Partycrew tun. Gemächlicher geht es sonntags Vormittag auf der Eisbahn zu. Nach Anmeldung besteht von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit zum Eisstockschießen (für jeden Teilnehmer wird eine Startgebühr erhoben). Highlight ist am 5. Dezember um 10 Uhr der Städte-Wettbewerb im Eisstockschießen. Auch für die Kleinen gibt es auf dem Eis jede Menge zu erleben. Am 28. November sowie am 12. und 19. Dezember findet jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Märchenkostüm-Party statt. Wer sich im Märchenkostüm die Schlittschuhe anschnallt, erhält eine kleine Überraschung.



Mit der Eislaufbahn möchte das städtische Veranstaltungsmanagement den Weißenfelser Weihnachtsmarkt noch attraktiver gestalten und auch Gäste von Außerhalb in die Saalestadt locken. Dass die Kosten von 35.000 Euro gestemmt werden konnten, ist größtenteils den vier Sponsoren Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH, Sparkasse Burgenlandkreis, Tönnies Fleischwerk und Stadtwerke Weißenfels zu verdanken. 90 Minuten Fahrspaß auf der Eisbahn kosten 3 Euro (2 Euro für Kinder). Schlittschuhe können für 2 Euro ausgeliehen werden (1 Euro für Kinder).



Den Weihnachtsmarkt eröffnet Oberbürgermeister Robby Risch am 27. November 2015 um 17 Uhr. Neben etlichen Verkaufsständen und Buden mit winterlichen Leckereien gibt es auf dem Weißenfelser Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auch wieder die Wichtelwerkstatt. In der Hütte nahe der Marienkirche können Kinder täglich von 14:30 bis 19 Uhr basteln und Märchen lauschen (außer 29.11. und 13.12.2015). Auf dem Märchensessel nehmen unter anderem Oberbürgermeister Robby Risch, Stadtratsvorsitzender Jörg Freiwald, Schusterjunge Lutz Teetzen und UHC-Spieler Max Bandrock Platz. Für die kleinen Teilnehmer gibt es einen Gutschein für eine Tasse Kinderpunsch und für die Kindereisenbahn. Um die Betreuung des Nachwuchses kümmert sich wie schon im vergangenen Jahr Katja Köhler. Auch Kitas, Schulen und die Freiwillige Feuerwehr Weißenfels werden vor Ort aktiv. Weitere Anmeldungen von Vereinen und Institutionen nimmt das städtische Veranstaltungsmanagement gern entgegen.



Neben der Wichtelwerkstatt gibt es für die Kleinen auf dem Weihnachtsmarkt zudem jeden Dienstag und Samstag von 15 bis 17 Uhr (außer 5.12.2015) Ponyreiten. Weitere Highlights sind am ersten Advent (29.11.2015) die Höfische Weihnacht und am dritten Advent (13.12.2015) die Marienweihnacht. An beiden Sonntagen sind auch die Geschäfte in der Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet.



Parkplätze für Besucher stehen in der Leipziger Straße (Baulücke) zur Verfügung. Ab Ende November sind zudem die Bauarbeiten an der Promenade beendet, womit auch wieder die Parkplätze an der Stirnseite des Marktes eingerichtet werden können.
PM vom 24.11.2015 für Berlin



Merler Weihnachtsmarkt 29.11.2015 von 12.00 bis 20.00
Uhr
Veranstaltungsort: Dorfplatz Merl
Meckenheimer Zintemaat
Meckenheimer Weihnachtsmarkt vom 04.12.2015-
06.12.2015
Kirchplatz, Meckenheimer Altstadt, www.meckenheim.de
Romantischer Weihnachtsmarkt auf Burg Lüftelberg
Samstag, 12.12.2015, 14 - 20 Uhr, Burg Lüftelberg
Sonntag, 13.12.2015, 11 - 19 Uhr, Burg Lüftelberg
Jeweils am Wochenende des 3. Advent veranstaltet die
Lüftelberger Dorfgemeinschaft einen romantischen
Weihnachtsmarkt mit Kinderkarussell, Nikolaus, lebender
Krippe, und Scheunencafé im Innenhof der Wasserburg
Lüftelberg. Rund 40 Aussteller aus Lüftelberg und
Umgebung präsentieren dort ihre selbst hergestellten
Schätze.

PM vom 21.11.2015 für Berlin


AUSSTELLUNG »EIN RENTIER UND WÍR« im Zelt am Schlossplatz
Eine Ausstellung des ART und weise e.V. in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter
des Nostalgischen Weihnachtsmarktes Berlin.
»EIN RENTIER UND WIR« ist der Titel der diesjährigen Ausstellung mit Bildern
von geistig behinderten jungen Menschen auf dem traditionsreichen Nostalgischen
Weihnachtsmarkt in Berlin. Zum 17. Male werden die besonderen Werke präsentiert,
von vielen Besuchern des Weihnachtsmarktes schon mit Freude erwartet.
Zu sehen sind Bilder von Menschen und Tieren, von Landschaften und Stillleben
und vor allem vierundzwanzig Blicke aus dem Fenster. Vierundzwanzig Fensterbilder
für die Tage im Advent.
Wieder dürfen wir uns in der Vorweihnachtszeit erfreuen an der Fantasie der
jungen Malerinnen und Maler aus Berlin Mitte und Pankow.
»KOMM MIT NACH ANDERSWO« – korrespondierend mit der Bilderausstellung
wurde der Jahreskalender für 2016 gestaltet in der von ART und weise e.V.
herausgegebenen Reihe mit Bildern von geistig behinderten jungen Menschen.
Die Arbeiten entstanden im Projekt »Hand und Herz – Kunstwerkstatt und
Integration« des ART und weise e.V. unter Anleitung von Künstlerinnen.
Der Kalender ist für 12 Euro bei ART und weise e.V. zu erwerben.
Seit 1999 besteht die kontinuierliche gute Zusammenarbeit zwischen dem
gemeinnüftzigen ART und weise Verein und dem Veranstalter des Nostalgischen
Weihnachtsmarktes, Herrn Joseph Nieke, der als großzügiger Gastgeber das
öffentliche Forum für die Ausstellungen ermöglicht.


Zur Eröffnung der Ausstellung »EIN RENTIER UND WIR« am Freitag,
27. November 2015 im Zelt am Schlossplatz um 11 Uhr spricht Herr Joachim
Zeller, Mitglied des Europäischen Parlaments.
Malerinnen und Maler und interessierte Schüler aus Berliner Schulen mit dem
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sind dabei.
ART und weise e.V., Selbsthilfeverein zur Förderung von Kunst und Kultur, ist
ein Bündnis von Künstlerinnen und Künstlern und in ARTverwandten Berufen
Tätigen. In Ausgestaltung seiner satzungsmäßigen Ziele befördert der Verein
vielfältige künstlerische Projekte, soziokulturelle Aufgaben und öffentliche
Aktivitäten. Er arbeitet gemeinnützig und kooperativ.
ART und weise e.V. dankt allen Helfern und Förderern seiner soziokulturellen
Arbeit und hofft auch künftig auf freundliche Zusammenarbeit und Unterstützung.
PM vom 19.11.2015 für Berlin


Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg
Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg
vom 23. November bis 22. Dezember 2015 - Programm
Sternstunden
* winterliches Kunstobjekt "Open-Air-Mantel-Heizung" * Schwedenfeuer *
* kleines Kinderkarussell * Kleine Ritterburg (Armbrustschießen) *
* Sterntaler (Gleichgewicht-Geschicklichkeit-Spiel auf Strickleiter) *
* nostalgisches Kettenkarussell * 4 in 1 Bungee Trampolin *
* nordisch-skandinavische Hintergrundmusik in der jeweiligen Landessprache *
* Besuch vom Weihnachtsmann täglich von 17 bis 18 Uhr *
* Walkact „Engel Belluz“ täglich von 20 bis 21 Uhr *
Kinder-Programm
in der Alten Kantine * von 16 bis 18 Uhr * Eintritt frei
an den Samstagen am 28.11. & 5.12. & 12.12. & 19.12.
Basteln mit Kunst-Stoffe Berlin – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V.
Individuelle Bücher selber machen in verschiedenen Formen, Größen und mit
weihnachtlich gestalteten Umschlägen. Grundmaterial sind Altpapiere, die zu
Buchseiten gebunden werden. Mit Folien, Pappen, Stoffen, Knöpfen, Schnüren
und getrockneten Blättern werden die Einbände phantasievoll gestaltet.
Zusätzlich können die kleinen KünstlerInnen eine erste "Füllung" für ihr Buch
mit nach Hause nehmen: ein skandinavisches Weihnachtsrezept oder Gedicht.
an den Advent-Sonntagen am 29.11. & 6.12. & 13.12. & 20.12.
in der Alten Kantine * von 16 bis 18 Uhr * Eintritt frei
Basteln mit Kulturhus Berlin – Zentrum für Nordeuropäische Kultur und Wissenschaft
Mit den Großen und Kleinen bastelt Kulturhus Berlin Geschenkanhänger,
Weihnachtskarten und Baumschmuck aus Stoff und Papier im Nordischen Stil.
Erfahre ganz nebenbei, wie man sich im Norden „Frohe Weihnachten“ wünscht.
Das Kinderprogramm ist geeignet für Kinder ab 4 Jahren
in Begleitung eines Erwachsenen, Material wird gestellt
Der kleine Nussknacker
am 6.12. & 13.12. & 20.12. * im CENTER OF DANCE Studio A in der Kulturbrauerei
um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr (Dauer: jeweils 30 Min)
Eintritt: Erwachsene 3 €, Kinder bis 10 Jahre frei
Ballett für Kinder von Schülern des CENTER OF DANCE getanzt
Allsâng
In der schwedischen Sprache bedeutet Allsâng gemeinsam singen.
Präsentiert werden Berliner Chöre unter dem Motto „erst lauschen und dann mitsingen“.
im Frannz-Garten * jeden Donnerstag * um 18:30 Uhr * Dauer max. 60 Min * Eintritt frei
am 26.11. & 3.12. „Chorovitsch“ (internationale Lieder in den Originalsprachen)
am 10.12. & 17.12. „Winsvox“ (A-Cappella-Repertoire verschiedener Länder)
Luciafest
am Sonntag 13.12. * von 18:30 bis 19:30 Uhr * Eintritt frei
Der Lucia-Umzug mit dem „Luciakör“ schreitet über den Hof der Kulturbrauerei und
präsentiert anschließend in der Alten Kantine schwedische Lucia-Weihnachts-Lieder.


PM vom 19.11.2015 für Berlin


32. Berliner Weihnachtsmarkt
Am Montag, den 23. November, eröffnet der Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche seine Tore. Hundertausende von Lichtern tauchen den Breitscheidplatz, den Tauentzien und den Kurfürstendamm in warmes Licht und der Duft von Glühwein, Lebkuchen und gebrannten Mandeln versetzen die City-West in diese behagliche, vorweihnachtliche Stimmung.

Der berühmte Berliner Weihnachtsbaum ist stattliche 25 Meter hoch und wurde von einem anoymen Gönner aus Lichterfelde gespendet. Um ihn und die Gedächtniskirche herum laden über 170 liebevoll dekorierte Stände mit Kunsthandwerk, Schmuck und anderen Geschenk- und Weihnachtsartikeln zum entspannten Bummel ein.

Wahre Gaumenfreuden sind die Schmalzkuchen, Germknödel, Herzhaftes vom Lavagrill, die original Nürnberger Rostbratwurst und der Glühwein in unterschiedlichsten Variationen, wie zum Beispiel der beliebte Heidelbeer-, Apfel- oder Kirschglühwein. Besonders im beheizten Glühweintreff oder am offenen Feuer des Feuerzangen-Bowle Standes lässt es sich auch an kalten Tagen gut aushalten.
Stände für Feuerzangenbowle und Glühwein
Kulinarisches Highlight ist in diesem Jahr Michael Rodens Hirschstube, in der Sternekoch Matthias Buchholz (Gault-Millau 2001 "Koch des Jahres" und Gewinner des "Five Diamond Award") die Gäste mit weihnachtlicher Gourmetküche und einer erlesenen Weinkarte begeistern wird. Ein idealer Ort für die Weihnachtsfeier mit Freunden oder Arbeitskollegen.

Weihnachtsmarkt Ansicht und Weihnachtsmann
Am Fuß des Weihnachtsbaums findet man wieder die Hütte des Weihnachtsmannes. Er verteilt täglich von 16 bis 17 Uhr und am 24. Dezember von 12 bis 13 Uhr Geschenke an die Kinder und nimmt deren Wünsche entgegen. Kleine und große Besucher können bei den "Backmäusen" Teig kneten, Formen stechen und Plätzchen backen, die man gleich vernaschen oder als Weihnachtsgeschenk mitnehmen kann. Attraktive Kinderkarussells und Verkaufsstände mit typisch weihnachtlichen Süßwaren runden das Angebot für Familien mit Kindern ab.

Mit vier Feuerwerken, die vom Europa-Center am 31. Dezember um 18, 20, 22 und 24 Uhr gezündet werden, verabschiedet sich der Breitscheidplatz vom alten Jahr und wird zum geselligen Treffpunkt für Familien, Freunde und Besucher der Stadt.

Der Weihnachtsmarkt ist aufgrund seiner barrierefreien Begehbarkeit auch für mobilitätseingeschränkte Personen erlebbar.

Auf eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr!
PM vom 18.11.2015 für Berlin


Grünauer Advents- und Weihnachtsmärkte
Die evangelische Kirchengemeinde und Grünauer Vereine präsentieren ein vorweihnachtliches musikalisch-kulinarisches Programm!

1. Advent, Sonntag, 29. November 2015, 14:00 – 20:00 Uhr
Internationale Krippenausstellung auf der Empore
14:00 Uhr Eröffnung
14:30 Uhr Klangspiele e. V.
15:00 Uhr Tessi Bortfeld liest Weihnachtsmärchen
16:30 Uhr Coepenicker Stadtorchester
18:00 Uhr Vokalensemble Audite, Leitung Bettina Schmidt
19:00 Uhr Klangfarben, Leitung Katrin Pakur
Tee, Glühwein, Bratwurst… Adventsfeuer, Leute treffen, Miteinander feiern auf dem Don-Ugoletti-Platz vor und in der Grünauer Friedenskirche!

“Zukunft in Grünau e. V. Regattastraße 158, 12527 Berlin … für alle Beteiligten”

Weitere Weihnachtsmärkte in Grünau:
28. November, 12 – 20 Uhr, und 29. November 11 – 19 Uhr – Adventsmarkt Hanffs Ruh
29. November Adventsbasar 14 – 18 Uhr Bürgerhaus Grünau
PM vom 18.11.2015 für Berlin



Es wurden leider keine aktuellen Termine 2014 für einen Weihnachtsmarkt in Berlin gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2013 für einen Weihnachtsmarkt in Berlin gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2012 für einen Weihnachtsmarkt in Berlin gefunden.







Es wurden leider keine aktuellen Termine 2011 für einen Weihnachtsmarkt in Berlin gefunden.





Archiv

Nachfolgend sind noch einige ältere Einträge, um nachzuvollziehen, wo und wann in Berlin Weihnachtsmärkte stattgefunden haben:
Keine vergangenen Weihnachtsmärkte in Berlin im Archiv gefunden


Städte in der Nähe von :
muehlenbecker-land (14.2km), hohen-neuendorf (18.7km), teltow (19.3km), panketal (21.3km), blankenfelde-mahlow (22.2km), schoenefeld (22.4km), kleinmachnow (22.5km), hennigsdorf (22.8km), ahrensfelde (23.1km),



Die letzten Suchanfragen für Berlin:
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